Malerisch dörfliche Gemeinde nahe Mittweida mit guter Autobahnanbindung A4 nahe Chemnitz und benachbart zum Gewerbegebiet im südlichen Mittweida.Gemeinde mit 1.892 EW 1/2000; 29,5 km²; im schmucken günen Chemnitzbachtal gelegen hat. Der Bach hat nur namentliche Verwandtschaft mit der Chemnitzer Chemnitz;
Techn. Museum Eisenhammer 16.Jh. mit Schauschmieden (150 und 300kg-Hammer! bis 1933 in Betrieb, 1969 aufwendige Rekonstruktion) und Heimatstube im Herrenhaus. Das Erz trat übrigens im nahen Wolfsgrund zu Tage. Dort trieb sich aber lange Zeit die Hammerhexe herum mit ihrem ungenehmigten Entführungsgewerbe.
mit Milkau zwischen Kriebstein und Seelitz...
Golf - Schweine - Lichtgestalten sind die Highlights der Gemeinde mit 993 EW 1/2000 auf 13,8 km²; wohl im 12.Jh. gegründetes Waldhufendorf. Das landwirtschaftliche Lehen zinste 1378 dem Markgrafen; heute etwas Handwerk. Die Holzkunst Gahlenz GmbH RuT (seit 1896) produziert Nußknacker, Räuchermännel usw. zwischen 1cm und 2,50m, Spielzeugpyramiden - Abb. Originale aus den 50ern.
Die größte Golfanlage Mitteldeutschlands - hier? Greifvögel werden als Ballholer abgerichtet, leider mit wenig Erfolg. Das alles kann man life erfahren oder im Dorfmuseum im historischen Flair nachempfinden. Die Gahlenz ist ein Bächel, das von Gahlenz aus ins Landschaftsschutzgebiet Flöha- und Lössnitztal plubbert.
Gemeinde mit 4.171 EW 1/2000; 40,56km²; Schachtanlage einer alten SilberwäscheHalsbrücke -Gemeinde mit 3.775 EW 1/2000; 24,96 km²
- Stark frequentiert an B95 zwischen Chemnitz und Leipzig
Firmengeschichten des Landkreises dokumentiert. Die Produkte des VEB Vereinigte Hausschuhwerke Hartha zeichneten sich unter anderem dadurch aus, dass sie länger als 3 Monate hielten. Textilwerke, Motorenwerke... Für welchen Betrieb fand sich eine Nachfolgestory?im reizvollen Landschaftsschutzgebiet Augustusburg-Sternmühlental; überdachte Holzbrücke über die Zschopau; gut erhaltene 3-Seiten-Höfe
Hilbersdorf - Gemeinde mit 1.507 EW 1/2000; 5,54km²Gemeinde; In einer Urkunde des Klosters Zschillen tauchte 1174 der Name Wiedera auf. Der Ort wurde ca. 3 km entlang der Bachaue des Wiederbaches als zweiseitiges Reihendorf besiedelt. Neben Ackerbau und Viehzucht entwickelte sich im 16. Jh. das Handwerk. Um 1549 soll es im Ort Leineweber gegeben haben. Auch Bergbau wurde betrieben, um 1700 Achat-Gestein abgebaut.
Gute Vorraussetzungen für weitere Ansiedlungen von Handwerk und Gewerbe wurden mit der Errichtung des ca. 14 ha großen Gewerbegebietes geschaffen.
sehenswürdig:
Elternhaus (Museum) von Clara Zetkin (1857-1933);
Lang-Mühle im Wiedertal

Gemeinde mit 2300 EW; 1969 ha;
Ortsteile:
Kriebethal - 1549 in einem Talkessel an der Zschopau südlich der Burg gegründet, Ehrenberg - einst Rittergut
Höfchen - the best of Camping, Kriebstein, Erlebach (1350) und Reichenbach (1551). Talsperre (11.6 Mill. m3) im mittelsächsischen Hügelland nördlich von Mittweida. Mit der Talsperre wird seit 1933 die Zschopau gestaut. Der Stausee ist fast 9 km lang, jedoch relativ schmal.
Burg Kriebstein wurde urkundliche 1384 erstmals erwähnt. Sie ist eine der am besten erhaltenen gotischen Burganlagen in Sachsen und eine der bedeutendsten Burganlagen im gesamtdeutschen Raum. Im Kern noch echt gotisch, wurde sie um 1471 durch Arnold von Westfalen zum Wohnschloss umgebaut. Ihre Innenausstattung ist durch einen einzigartigen Reichtum an Wandmalereien und farbigen Architekturfassungen des späteren Mittelalters und der Renaissance gekennzeichnet. Zu sehen sind unter anderem die gotische Halle, Schatzgew?lbe, spätromanische Kapelle mit vollständiger Ausmalung aus der Zeit um 1410, Stilzimmer von der Renaissance bis zur Neugotik, Rittersaal, Jagdzimmer.

Gemeinde 4.116 EW 1/2000; 34,84 km²;OT Leubsdorf: Ende 12.Jh als Hufendorf gegründet, erstreckt sich 4km in schöne Landschaft eingebettet, 310-508,9 m ü.NN;
OT Hohenfichte am großen Flöhabogen gelegen mit 1602 erbauter überdachte Holzbrücke; Kirche im Jugendstil (1893-1896) i.A.des Fabrikanten Hausschild. Dessen damalige Spinnerei steht jetzt unter Denkmalschutz. In der sanierten Verwalter-Villa findet man hohen Wohnwert.
OT Marbach: 1378 genannt, als Waldhufendorf mit 3-Seiten-Höfen;
OT Schellenberg: nach 1150 als Waldhufendorf entstanden, 1838 Spinnereifabrik
- Gemeinde mit 3.137 EW 1/2000; 33,17 km²
Großgemeinde mit rund 2.560 EW (2009) auf 38,82 km² in 248m ü.NN.
1090 erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Markgrafen Heinrich I. von Eilenburg erstmalige urkundliche Erwähnung.
1996 Zusammenschluss mit den vormaligen Gemeinden Beicha, Choren, Lüttewitz und Mochau zu jetzigen Großgemeinde Mochau.
OT Petersberg, Schlossi n Choren (1755), Spätbarock
- Gemeinde mit Erdbeerkultur

Gemeinde - da brennt der Turm - im Stadtwappen.
zugehörig:
Auerschütz, Beutig, Binnewitz, Sachs, Clanzschwitz, Delmschütz, Gaschütz, Jahna, Kattnitz, Kiebitz, Merschütz, Münchhof, Niederlützschera, Noschkowitz, Oberlützschera, Obersteina, Ostrau, Pulsitz, Rittmitz, Schlagwitz, Schmorren, Schrebitz, Sömnitz, Trebanitz, Töllschütz, Wutzschwitz, Zschochau
Noschkowitz
1239 erste Erwähnung einer Wasserburg. Das Renaissanceschloss in Noschkowitz ist kulturhistorisch bedeutsam, derzeit wieder in Privatbesitz. Der um 1450 erbaute Ostflügel ist der älteste erhaltene Teil der unregelmäßigen Schlossanlage.
Ottendorf blieb eher
dörflich, hat jedoch seit 1992 ein Gewerbegebiet ausgewiesen - 10 ha mit Produktion Werkzeugmaschinen und Wellpappe, auch Baugewerbe.
weiterhin:
modernes Sommerbad mit Haus des Gastes im Freizeit-Center Garnsdorf mit Kegelbahnen und Billard.
interessante Grenzfall-Gemeinde mit 2.687 EW 1999; 52,5 km²; Burg Rechenberg 1270 urkundlich erwähnt und 1586 abgebrannt - Reste im Gelände der Barauerei.OT Neukirchen und Hirschfeld
Altes und Neues Schloss Bieberstein wurden beide im 17.Jh. erbaut. Zuvor siedelte wohl ein Herr Bieber auf den Grundmauern. Nach ihm wurde der Ort benannt. Mitunter trifft man noch auf Darstellungen in etwas geduckt lauernder Haltung und recht zottelderben Haarkleid.. Das Flüsschen Bobritzsch ist meist lieblich, kann aber auch Straßen und Brücken vernichten, Fahrzeuge zerquetschen, Bäume knicken, Häuser zerstören wie im schlimmen August 2002.
Bergstadt mit 2.315 EW 1/2000; 35,17 km²; Heimatmuseum Hospital zu St. Johannis;
Stadtteil Friedebach: Kaltofenmühle Freiberger Str. 9, mit von Wasserkraft angetriebener Röhrenbohrerei, noch funktionstüchtig und einmalig in Europa. Wenige Meter weiter wurde die Mittelmühle zu einem technischen Museum aufgebaut. Der Einbau eines Wasserrades war Voraussetzung, um die Getreidemühle in Betrieb zu nehmen.
Es gibt auch noch die Mortelmühle, eine Wassermühle im Mortelgrund, Sanierung um 2007
Gemeinde im Grünen 1174 erstmals erwähnt; mit 21 Dörfern die größte Gemeinde in Sachsen. Der Kernort Seelitz ist von 23 Ortsteilen auf einen Flur von 32 Quadratkilometern umgeben. Viele Einwohner sind eng mit dem Reitsport verbunden. Der Reit- und Fahrverein e.V. Seelitz ist einer der bekanntesten in Sachsen. Die Vereinsgründung 1990 hat Seelitz einen wirtschaftlichen Aufschwung gebracht.
Gemeinde; Es gibt Tauraer, die entschuldigen sich mehrmals dafür, dass sie aus Taura sind. Warum?
Stadt, umgeben von "13" Höhen;Meinsberg: Felsentor der Nixkluft
personell:
Bildhauer Georg Kolbe, wegweisende Porträtplastiken; Große Knieende" in Bronze als Geschenk an die Geburtsstadt.
1.200 EW ; angelehnt an den 350 m hohen Rochlitzer Berg 20 km nordwestlich von Chemnitz, erreichbar über die B107 und B175. Hier wurden Dichter "an den Ufern des Muldenflusses geboren" und die "hochragende Ortskirche überschaut" - sicher mit Gottes Auge - bedachte Häuser. Ganz ernst gemeint: eine Schlosskirche aus heimischem Porphyr ist schon was Besonderes, und diese hier zudem recht alt und voller prächtiger Bilder. Sie ist sogar ein bedeutendes Zeugnis romanischer Baukunst Sachsens, eine Basilika.
Die Sage von der Mönchstaufe in Wechselburg lehrt uns, daß Meuterei gegen die mächtigen selten Gegenliebe findet. Die römisch-katholische Basilika ist ein weltweit bekannter Wallfahrtsort. Im Schloss ist derzeit ein Krankenhaus für psychisch kranke Kinder und Jugendliche untergebracht.
Gemeinde mit 2.843 EW 1/2000; 22,51 km²
ist ein typisches Waldhufendorf 500m ü.NN mit anspruchsvoll grenzenlos Grüner Schule.
Dorfkirche in Knobelsdorf mit romanischem Portal, eines der ältesten Bauzeugnisse der Region
weiter im Kreis: Auerswalde Bernsdorf Bockelwitz Ebersbach Großweitzschen Krumbach Lichtenau Markersdorf Schlegel Tiefenbach Zettlitz Zschaitz-Ottewig