

Mark von Oschatz
Gründung wohl nach 1200,
Die günstige Lage an der Hohen (Fernhandels)Straße bewirkte rasch Entwicklung zum Handels- und Handwerkszentrum.
Oschatz wurde ein Schatzkästlein, aus dem sich Herzog Georg der Bärtige (1500 - 1599) gern bediente.
Nach mehreren Bränden und dem zweiten großen Stadtbrand 1842 wurde die mittelalterliche Stadtanlage neuzeitlich wieder aufgebaut. Reste der Stadtmauer mit Wehrgang, Ratsfronfeste mit zwei Wachtürmen sind noch erhalten.

[R] Rathaus (1536 u. 1842) mit prächtigem Renaissance-Giebel (Gottfried Semper)
und Freitreppe
[N] Neumarkt, sehenswerte Renaissance-Bürgerhäuser
[B] Busbahnhof, Post, Sporthalle
[m] Museum Frongasse 1 - Waagen, Galerie, Aussichtsturm
[1] Stadtkirche St.Aegidien, Gotik
[2] Klosterkirche
[3] Kulturzentrum Brückenstraße 8
[4] Stadtpark zwischen Döllnitz und Parkstraße
Im Südwesten der Stadt am Collm fand sich 1991 ein römisches Bad, in dem sich wohl König Barbarossa im wüsten Schloss Osterland nach Schweiß-Treibjagd erfrischte.

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