Stadt mit rund 17.000 EW (2009)
Gemeinde mit 11.500 EW (2002) im Odenwald, nicht zu verwechseln mit der fränkischen Großstadt
kostenfreie Parkplätze, sehenswerter Bergtierpark
Städtchen mit rund 3.600 EW(2008) auf 30,86 km² in ü.NN. 126 m
Perle an der reizvoll großen Neckarschleife
1396 Stadtrecht
historischer Stadtkern:
Altstadt mit viel mittelalterlicher Romantik, in Tallage am Neckar. Der Fachwerkbaubestand stammt überwiegend aus der Zeit nach dem Stadtbrand von 1556.
überragend: Burg/Schloss und ehem. Karmeliterkloster
Bootsfahrten und abwechlungreiche Wanderungen - probieren!
Gemeinde mit rund 7.000 EW (2009);
Felsenmeer im Lautertal Reichenbach - so nennt sich die faszinierende Ansammlung von riesigen, tonnenschweren Steinblöcken, die im Laufe von Jahrtausenden am Gebirge verwitterten und vom Wind und Regen bizarre Gestalten erhielten, die schon gern mal durch den Menschen weitergeformt werden. Eine Riesensäule wurde in der Römerzeit bearbeitet. Bizarr wogende Faszination.
Stadt und heilklimatischer Ort mit rund 5.000 EW (2009)

Lindenfels zum Markt, hinten die Burgruine © Fotolyse fotolia.com
Das hohe Bergstädtchen an der Nibelungenstraße entwickelte sich im Schutz der vermutlich im 12. Jh. bereits verhandenen Burg Lindenfels, von der die Ringmauern erhalten und begehbar blieben. Dicht am Burgberg das ehemalige Stadttor mit Wehrturm, das barocke Rathaus, Fachwerkhäuser - oft mit Holzschindeldächern
Stadt mit rund 13.000 EW (2009)
Lorsch wurde 722 zum Reichskloster erhoben. Diese Abteien waren wie die Kaiserpfalzen wichtige Stationen für die Dienstreisen des Kaisers zur Kontrolle und Administration. Karl der Große wollte das römische Reich unter christlichem Glauben erneuern und knüpfte mit den von ihm verodneten Bauen an italienische Tradition in der Karolingerzeit.
Die um 800 erbaute einmalige Königshalle war nicht mit einer Mauer oder weiteren Gebäuden verbunden, sondern standen frei dahinter. Daher handelt es sich bei den Durchgängen nicht um Tore sondern Bögen im Sinne eines antiken Triumpfbogens. Die übergebaute Repräsentationshalle wird daher nicht mehr Torhalle genannt.
Einmalig nördlich der Alpen auch die Verkleidung des Bruchsteinmauerwerks durch rot und weiße Sandsteine, die fest in das Mauerwerk eingebunden wurden.
weiter sehenswert:
- Rathaus - Nibelungensaal mit Wandmalerei zur Klostergeschichte und der Nibelungensage
- Museumszentrum mit vielfältigen Exponaten und wechselnden Ausstellungen
- Tabakmuseum seit 1995
Stadt mit rund 3.800 EW (2009), Mittelburg, Hinterburg, Burg Schadeck/Schwalbennest
Stadt mit rund 32.500 EW (2009)
Gemeinde mit rund 11.000 EW (2009) in eine herrlicher Mittelgebirgslandschaft
Stadtteile:
Siedelsbrunn - Luftkurort in etwa 500m ü.NN., Affolterbach, Aschenbach, Gadern, Hartenrod, Kocherbach, Kreidach im Naturpark Bergstraße-Odenwald mit reizvollen Mix zwischen beschaulich ländlich und kleinstädtisch in weitläufigen Wiesentäler und waldreichen Höhenzügen.
1238 erstmals urkundlich erwähnt. Mönche des Klosters Lorsch hatten hier eine Waldhufensiedlung gegründet. Schon früh (wann?) erhielt der Ort Marktrecht.
Sehr schön ist das Glockenspiel im neuen Rathaus, das täglich um 9, 12 und 17 Uhr zu hören ist.
Im 18. Jh. existierte hier eine Papiermühle, in der angeblich das beste Papier der Pfalz hergestellt wurde.
Altes Rathaus (1594), Fachwerkbau, einst auch Zentgericht, heute Heimatmuseum (Regionalmuseum).
besuchenswert:
Stollen der ehemaligen Manganerz-Grube Ludwig mit Sammlung alter Werkzeuge und Mineralien. Im Bereich des Stollens sind noch das Rückhaltebecken für die Erzwäsche und die Pingen zu sehen.
Stadt mit rund 6.700 EW (2009) - eine der ältesten Städte an der Bergstraße
sehenswerte historische Altstadt:
- viele Fachwerkhäuser
- letzten erhaltenen "Scheuergasse" mit Heimatmuseum
natürlich: Wanderung auf den 517 m hohen Melibokus
zugehörig:
Rodau im Westen des Stadtgebietes