Denkmal für Fontane in Neuruppin

Kreis grenzenloser Bewunderung

Theodor Fontane verlieh seiner Bewunderung und Liebe zu dieser Landschaft die rechten Worte, vermittelte sie grenzenlos und am besten vor Ort nachzuempfinden. Reizvoll unterschiedliche Landschaften prägen das Gebiet - Seenketten in der Endmoränenlandschaft der Prignitz bei Kyritz und in der Ruppiner Schweiz bis hin zum Rhinluch, der Zechlin.


Flecken Zechlin

gegenüber von Zechlinerhütte, zuvor Zechliner Hütte (Glashütte 1736), dazwischen der Zootzense und der Große Zechliner See und Zechlin Dorf am Barnitzsee beim Kunkelberg, der Ortskern mit Dorfkirche (1549) "über" dem Schwarzen See. Gute ruhige Ecke für Camping im Sommer und Urlaub im Winter.

Freyenstein - Altes und Neues Schloss

Heiligengrabe

kulturhistorisch bedeutsame Klosterkirche in einer der am besten erhaltenen Klosteranlagen Brandenburgs, 1287 als Zisterzienserkloster, später Damenstift. Den Klosterhof umschließt ein Kreuzgang. Die Fachwerkhäuser aus der Damenstift-Zeit wirken heiligtümlich.
Die Gemeinden Herzsprung und Königsberg erreichten 2004 einen Gerichtsbeschluss, dass ihre Zwangseingemeindung nach Wittstock wegen Formfehlern nichtig war, und konnten so vorläufig selbständig bleiben. Seit dem 1. 1. 2005 gehören sie als Ortsteile zur Gemeinde Heiligengrabe.

Lindow (Mark)

2.600 EW (2001) von drei Seen umgeben, wobei der größte Gudelacksee auch eine Insel hat;
sehenswert historischer Stadtkern:
Die mittelalterliche Stadtgründung erfolgte südlich einer Klosteranlage am Wutzsee, entlang einer zentralen Straßenachse mit dreieckig aufgeweitetem Marktplatz, Stadtkirche.
Nach Bränden im 18. u. 19. Jh. erfolgte eine zweigeschossige Bebauung mit traufständigen Putzbauten.
Meseberger Schloss, Bundesgästehaus, barockes Denkmal
Ortsteile:
Banzendorf, Hindenberg, Keller, Klosterheide, Schönberg

Neustadt a. Dosse

Stadt mit rund 4.000 EW (um 1980), seit 1788 Pferdezucht, Hengstdepot Lindenau (um 1800) Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landesgestüt, Kutschenmuseum
Ortsteil Kampehl:
Sagen ranken sich um die in der Kirche (13.Jh.) gezeigten Mumie des 1703 verstorbenen Ritters Kahlbutz. Gut und gern gegessen haben soll er. Doch in Verbindung mit Spreisen sollte man Namensnennungen des Ritters vermeiden, weil übereifrige Patentanwälte wegen Verletzung von Markenrechten klagen könnten.

Walsleben

- 1.000 EW (2001)

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