Kreisstadt mit rund 29.000 (2009), 35.000 EW (1985);
1396 erstmals urkundlich erwähnt;
mittelalterliche Burganlage am Nordrand der Altstadt; Schlossgebäudeteile aus 1606 bis 1853 mit Schlosskirche im Stile des späten Klassizismus und Thronsaal im Ludwigsbau
Köthen war Residenz des selbständigen Fürsten- bzw. Herzogtums Anhalt-Köthen.
1579 bis 1650 regierte hier Fürst Ludwig I. und gründete die Fruchtbringende Gesellschaft, die erste deutsche Sprach- und Gelehrtenakademie. So entwickelte sich Köthen zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum jener Zeit.
[R] Rathaus
[M] Marktplatz
[B] Bachplatz. 1685 bis 1750 war Johann S. Bach als Hofkapellmeister in Köthen. Auf seinem Platz steht er immer noch.
[1] Kirche am Marktplatz
[2] Bücherei
[3] Hallescher Turm
[4] Friedenspark
[5] Stadttheater
[6] Park derFreundschaft
[7] HS Anhalt - Hochschule für angewandte Wissenschaften: Wirtschaft Architektur Elektrotechnik Maschinenbau Informatik an den Standorten Bernburg, Dessau und Köthen mit langer Tradition in Innovation, Weltoffenheit und Kultur
[8] Magdeburger Turm
[9] Schloss mit Schlosspark und Schlosskirche