Die ehemalige Bergwerkstadt hat in einem Wasserturm ein Bergbaumuseum eingerichtet. Von ganz oben kann man auf die längst begrünte Halde schauen, auf der eine Statue aufgestellt wurde. Sie stellt die Schutzpatronin der Bergleute dar. Nach ihre wurde die Halde recht überirdisch benannt: Monte Barbara.
Unterirdisch gelangt man in ein Schaubergwerk.
mit rund 6.900 EW (2009) auf 57,39 km² in 225 m ü.NN.
In einem Naturschutzgebiet, das nur in Form eine Führung betreten werden sollte, sind noch etwa 30 Orchideen beheimatet.
Spuren früher Besiedlung von ungewöhnlicher Dichte mit Resten einer gallo-römischen Stadt, ausgegraben in deutsch-französischer Kleinstarbeit, avancierten inzwischen zum Europäischen Kulturpark im Grenzgebiet an der Bliesbrücke.
Stadt mit rund 10.000 EW (2007) auf waldreichen 31,37 km² in 240 m ü.NN. zu Füßen der Ritterburg (11.Jh., verfallen) derer von Kirkel.
sehenswert:
unter anderem ein Kleinbauernhaus mit Museum zur Burg und Heimat, an der Unterburg ein mittelalterliches Handwerkerdorf und die schönen wilden Pfade durch Buntsandgestein.
Gemeinde mit rund 11.400 EW auf 57,71 km² in 310 m ü.NN. im Bliesgau an der Grenze zu Frankreich;
Gräfinthal: Freilichtbühne und Kloster (niederländische Benediktiner)