Natur Natur sein lassen

Kreis im Bayrischen Wald mit dem ältesten Nationalpark Deutschlands (seit 1970), mit dessen höchster Erhebung, dem Großen Arber, durchflossen vom auf der böhmischen Seite im Nationalpark Sumava entspringenden Schwarzen Regen, der hier recht ansehnliche Tallagen schuf. Der Bayrische Wald blieb nach seiner Kolonisation durch die Klöster Jahrhunderte lang nur Durchgangsland zwischen Bayern und Böhmen, was die Landschaft scheinbar unberührt beließ und deren Menschen zu echten Waitlern machte. Das kann durchaus positiv gesehen werden. Vor allem Großstädter können hier zum ursprünglich Eigentlichen finden.

Achslach

Gemeinde mit rund 900 EW (2012), Ferienort westlich der Stadt Regen in einer der schönsten Gegenden des Bayrischen Waldes am Fuße des Hirschensteins in 600 bis 1095 m ü.NN., umgeben auch vom Schusterstein (989 m) und Vogelsang (1.022m) und ausgedehnten Wäldern.
- NSG Birkenbruchwald bei Oed mit Quellbereich, verschiedenen Moortypen/Feuchtwiesen
- Renaturierter Wotfertsrieder Bach
- Aussichtspunkt Kalteck, Skiliftbetrieb

Arnbruck

Gemeinde mit rund 2.000 EW (2002), eines der Glaszentren an der Glasstraße
Entstanden ist Arnbruck um 1200, nachdem Graf Arno aus Bogen im schönen Zellertal die Arnobrücke bauen ließ.
- Holderloch, ein urwaldähnliches Stück Landschaft im Staatsforst
- Naturpark-Informationspavillon zum Thema "Wiesen und Felder" am Gemeindezentrum
- Sport- und Segelflugplatz mit Rundflugmöglichkeit
- Großer Riedelstein, Gipfel mit Waldschmidtdenkmal
- Wallfahrtskapelle Maria Heimsuchung (1644), ange Totenbrettergruppe
- Geigermühle: alte Roggenmühle mit Sägewerk und historischer Ausstellung

Bayrisch Eisenstein

Gemeinde, staatlich anerkannter Luftkurort mit rund 1.000 EW (2012) auf 47,34 km² in 724 - 1456 m ü.NN.
1569 erstmals urkundlich erwähnt;
Bayerisches Localbahnmuseum im denkmalgeschützten Lokschuppen, Bahnhofstr. 13
Der große alte Grenzbahnhof (1877) ist wieder durchfahrbar - Böhmen erfahren..

Wo der Bayrische Wald  am höchsten ist, auf dem Großen Arber

Am Großen Arber (1456 m) mit Grenzübergang nach Tschechien (Klattau, Spitzberg, Pilsen) befindet sich einer der schneesischersten Wintersportorte im Bayrischen Wald und somit ein Wintersportzentrum. Gondelbahn, Skilift

Der Große Arbersee hat sich als Rest eines eiszeitlichen Karsees bis heute erhalten. Neben dem Kleinen Arbersee finden sich seltene Rasengesellschaften aus Blumenbinsen, Seggen und Fieberklee, die "schwimmenden Inseln" bilden.

erlebnisreich:
- Arberwellenbad mit beheiztem Freibecken
- Urwalderlebnisweg und ehemalige Holztriftanlagen am Schwellhäusl
- NSG
Als Rest eines eiszeitlichen Karsees hat sich der Große Arber-see bis heute erhalten. Neben dem Kleinen Arbersee finden sich im Landkreis nur mehr hier derartige Schwingrasen­gesellschaften aus Blumenbinsen, Seggen und Fieberklee in Form der „schwimmenden Inseln". Schon 1939 wurden der Große Arbersee und die Arberseewand mit 157 Hektar als größtes Naturschutzgebiet im heutigen Landkreis Regen ausgewiesen.
zugehörig:
Ferienort Regenhütte mit Glashüttenmuseum, Ortsteile Seebachschleife, Bayrisch Häusl, Brennes, Arber sowie die einstigen Glashüttenorte Arberhütte, Grafhütte, Seebachhütte;

Bischofsmais

Gemeinde mit rund 3.200 EW (2012)
natürlich:
- NSG Schlossauer Ohe zwischen Birkenthal und Langbruck mit natürlicher Ufervegetation und Feuchtwiesen
- Teufelstisch. Klar, am felsigen Teufelstisch ließ der Teufel matags auftafeln. Bis er verjagt wurde. Einsiedler im Wald können teuflische Ängste verbreiten: Unklar , welcher Tischler dieses stabile Möbel aus Granit produzierte? Verwitternd viel Zeit.
- naturnah angelegte Privatgärten auf einer Waldlichtung nahe am Teufelstisch u. in Ginselsried
Oberbreitenau:
- Landshuter Berghaus mit Aussichtsplatz nahe an einem Hochmoor
- Geißkopfgipfel, Aussicht über den ganzen Bayerischen Wald
- Skisportzentrum am Geißkopf mit Sommerrodelbahn und Biker-Park [P] Unterbreitenau
- Waldferiendorf Dürrwies mit wiederaufgebauten Original-Holzhäusern
- Schlossbergweg bei Hochdorf: ehemaliger Burgstall mit Burggrabenresten, Ödkapelle sowie nahe liegender Burgstall Birkenthal

Böbrach

Gemeinde mit rund 1.600 EW (2011)
- Ortskerns gründlich neugestaltet, besonders um das Rathaus, neuer Biber-Brunnen
- Gläserne Destille der Brauerei Eck
- Pfarrkirche, frühere Wallfahrtskapelle St. Wolfgang
natürlich:
- Kurpark unter Nutzung und Betonung eines dörflichen Obstwiesencharakters mit wieder offenem Bachlauf, Teich, Pavillon und einem ortstypischen Wohnstallhaus
- Böbracher Mühle mit laufendem Mühlrad (Sägewerk), alten Bäumen, Wacholderheide
- Naturdenkmal Eichenhain mit 12 Stieleichen zwischen Eck und Böbracher Mühle
weiterhin:
- Maisried. Kirche St. Magdalena
- Oberauerkiel, erstmals 882 genanntes Dorf, u.a. Bauernhaus
- Katzenbach mit Forsthaus und Dorfkapelle
- Böbracher Wachskunstmuseum

Drachselried

Gemeinde mit rund 2.400 EW (2012)

Naturdenkmal "Linden in Frath" als einmalig schöne Zufahrt zur einer Hofanlage (12. Jh.) 1800).
sehenswert:
- die Frath mit ihren alten Höfen, z.B. Holzhaus (14. Jh.)
- Asbachtal mit Naturpark-Lehrtafeln
- Ortsteil Blachendorf
- Zellertaler Skulpturen-Radwanderweg Kötzting-Bodenmais
- Glasgalerie Herrmann in Drachselsried

Frauenau

Gemeinde mit rund 2.700 EW (2012)
staatlich anerkannter Erholungs- und Wintersportort, am kleinen Flanitzbach zu Füßen des Großen Rachel (1453m) dicht am Bayrischen Nationalpark;
Frauenau entstand im 14. Jh. aus einer Einsiedelei. Heute schlägt hier das "gläserne Herz" des Waldes.
- viel Glaskultur, Neuerfindung von Wein- und Whiskygläsern (Breathable Glass)
- Glasmuseum im alten Ortskern
- Glashüttengut Oberfrauenau mit großem Wildgehege
- Glashüttengut auf dem "Gläsernen Steig"
- Traditionsglashütte der Freiherrn von Poschinger im Ortsteil Moosau mit Glasmacherkapelle
bemerkenswert:
- Solarenergieanlage in Flanitzhütte (am Gläsernen Steig)
- Köhlereibetrieb in Zwieselau
- Rokoko-Pfarrkirche (1759/67), einer der schönsten Ostbayerns, Konzerte
event:
Rauhnächte mit Mummenschanz und mystischen Zaubersprüchen gegen eisige Waldgeister
natürlich:
- Streuobstgarten, Anfang 18. Jh. als Teil des Schlossgartens angelegt
- Säuleneichen an der Ortsdurchfahrt
- Birkenallee zwischen Lichtenthal und Dorf Flanitz
gewandert:
- zum Rachel (zweithöchster Bayerwaldberg)
- Flanitztal mit Radwanderweg von Frauenau nach Zwiesel

Geiersthal

Gemeinde mit rund 1.200 EW (2012)
- Burg Altnussberg
- Tal des Schwarzen Regen mit Stromschnellen
- Altnußberg: Ausgegrabene und teilrestaurierte Burgruine; Burgmuseum und Burgschänke
- Getreidespeicher (P) mit unterirdischen Flucht­gängen, zwischen Kirche und „Hofbäu", dem Urhof des Ortes
- St. Ägidiuskirche (15. Jh.)

Linden - das besondere Dorf am Fernwanderweg Pandurensteig
- Biotope in aufgelassenen Steinbrüchen
- Schtoßbauer-Hof, denkmalgeschütztes Bauensemble
- Getreidespeicher (16. Jh.)
- Vierseithof Hartmannsgrub an der Staatsstraße nach Furthof
- Alte Dorflinde mit ausladender Krone auf dem ehemaligen Anger des historischen, heute umfassend sanierten Schlossbauerngutes. Sie wurde 1977 zum Naturdenkmal erklärt. Außerdem bewirkt der Lindenblütentee medizinische Wunder.
zugehörig:
Altnußberg, Auhof, Berging, Eisberg, Felburg, Fernsdorf, Frankenried, Furthof, Geierstha, Grandmühle, Gumpenried, Haid am Sand, Haidberg, Haidhof, Hartmannsgrub, Hinterberg, Holzhaus, Holzwies, Höfing, Kammersdorf, Linden, Madlholz, Marienthal, Oberberging, Oberleiten, Pfranzgrub, Piflitz, Seigersdorf, Unterberging, Viertlweggrub, Vorderpiflitz, Weging

Gotteszell

Gemeinde mit rund 1.200 EW (2012),
- Kirche, 1730 durch die Brüder Asam in Teamwork neu und natürlich barock gestaltet
- Reste der einstigen Klosteranlage Gotteszell („Cella Dei") und die frühere Klosterkirche. Gotteszell entstand durch den unerfüllten Wunsch nach eigenen Kindern der Gräfin von Pfelling, die das frühere Drosslach (ein Meierhof) von den bajuwarischen Adeligen „von Drozza" erwarb und es 1285 dem Zisterzienser-Kloster Aldersbach schenkte um „die Kinder Gottes", Mönche mit weißen Gewändern, in den dunklen Wald zu holen
- Kalvarienberg mit Kreuzweg, Grotte, Heilige Stiege, Kreuzigungsgruppe und Lourdes-Kapelle

Kirchberg im Wald

Gemeinde mit rund 4.300 EW (2012)
- St. Gotthardskirche, erstmals 1008 als Burg errichtet
- Kreuzweg bei Untermitterdorf mit Fürbergkapelle
- Kirchberger Dorfanger nach der Ortskernsanierung mit Amthofplatz und Amthof
- Natur- und Bienenlehrpfad rund um den Kirchberg
- Naturpark-Lehrpfad NSG Todtenau
- Teile des NSG Mitternacher Ohe mit Streuwiesen, Hochmoor und prähistorische Irrwege bei Kaltenbrunn

Kirchdorf im Wald

Gemeinde mit rund 2.100 EW (2012)
Im 11. Jh. wurde Kirchdorf als Angerdorf gegründete. Bis heute ist es als solches geprägt. Heute ist der Anger nicht mehr Sammelplatz für das Vieh, weiterhin aber - zeitgerecht gestaltete - Freizeitfläche des Dorf.
- NSG Mitternacher Teilbereich entlang den Nebenbächen Gernbach und Röhrnachmühlbach
- Naturpark-Info zum Thema "Mensch und Dorf" im Pavillon am Wanderweg nach Kirchdorföd
- Abtschlag: Dreiecksförmiger Dorfanger, Schwankt-Hof, restaurierte Dorfkapelle
- Naturpark-Lehrpfad bei Trametsried
- Wohnhäuser in Holzbauweise in Schlag und Steinbruchbiotop nordwestlich Schlag
- grüner Dorfanger mit Dorfkapelle und Kastanienbäumen in Grünbach
- Kirchdorf im Wald: Rokokokirche mit seitlichem Kirchturm, teils spätgotischen Ausstattung
- Kirchdorföd mit Naturerholungsanlage in Randlage des Ortes - echt urlaubsreif

Langdorf

staatlich anerkannter Erholungsort mit rund 2.000 EW in den 14 ländlich geprägten Ortsteilen, ruhig an einem Hang gelegen im wildromantischen Zwieseler Winkel
- Wandern ohne Ende
- Kohlnberg, Angerdorf (1299) mit Ochsenberg, eiszeitlichen Granitblockmeer am und im Schwarzen Regen
- in der Froschau Am Regen bei der Schwarzach-Mündung vorgeschichtlicher Burgstall
- Dorflinde in Schöneck
- Brandten, einst selbständige Gemeinde in einem der malerischsten Winkel des Kreises

Kollnburg

Gemeinde mit rund 2.800 EW (2011)
- Burgruine mit Burgturm und -brunnen (BauD), erbaut im 12. Jahrhundert
- Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
- Alter Dorfkern mit weiteren Baudenkmälern
- Pfarrkirche St. Magdalena in Kirchaitnach mit ND Eiche
- Fernwanderweg Baierweg und Steinernes Bauerndenkmal (Sühnedenkmal von 1869) und Kapelle bei Baierweg
- Naturpark-Informationspavillon bei Hochstraß zum Thema „Weltliche Besiedlung"
- Naturwanderweg Kotinburger Pröllersteig, Burgstallweg und Pfarrgartenweg

Lindberg

Gemeinde 663 m ü. NN. im (erweiterten) Bayrischen Nationalpark

"a Dorf net z' kloa, gro sche im Wois, bei de Bam und Stoa. Do lebn de Bauern und Glosaleid, d' Hoizhauer hamm do era Freid" - behauptete Peter Seidel.
- Bauernmuseum, hölzerne Haupthaus (1575)
- Holzkapelle (1885), aus einem(!) Baum gefertigt, recht lebendig ausgestaltet. Frauen auf der Suche nach einem Künftigen dürfen hier sogar den Guntheri hopsen.
natürlich:
- Neuromanische Kirche in Ludwigsthal mit außergewöhnlicher Ausstattung
- Über 100 Jahre alte Bergahornreihe mit teils über 25 m Höhe und mehr als 4 m Stammumfang
- Mehrere Schachten (Hochweiden) und Erlebniswanderwege
- Schloss Ludwigsthal (Baudenkmal), Schlossgarten Buchenau
- Wildniscamp und Jugendzeltplatz Zwieslerwaldhaus
- Kneippwanderweg zum "Schwellhäusl"
- Im Zuge der Landschaftsplanumsetzung renaturierter Kolbersbach
- Fischerei-Lehr- und Beispielsbetrieb des Bezirks Niederbayern bei Lindbergmühle
- Hochweiden (Schachten), Urwaldgebiet am Höllbachgspreng, bizarre Felsformatione

Patersdorf

Gemeinde mit rund 1.700 EW (2012)
lehrreich:
- Kreislehrgarten mit Bauerngarten, Honig-Lehrpfad, Wildrosen und Beerenobstarten uvm.
- Naturerlebnispfad Panoramasteig mit Informationen zur Bodenentstehung, Naturkreislauf, Siedlungsgeschichte, Kulturlandschaft und Artenvielfalt im Wald, Alter und die Höhenschätzung von Bäumen. Wie funktioniert ein Baumtelefon, ein Waldxylophon oder eine Holzorgel? Ratespiel für Kinder, Ruhebänke und Aussicht aus ca. 750 m Höhe vom Spitzberg.

Prackenbach

Gemeinde mit rund 2.700 EW (2012)
Moosbacher Pfahl, seit 1939 unter Naturschutz, begleitet mit reichlich Frömmelei
Auf den trockenen, basenarmen Silikatverwitterungsböden des Pfahls konnten sich nur Birken-Eichen-Wälder und Kleinstrauch- bzw. Wacholderheiden etablieren. Ein ca. 12,1 ha großer Pfahlabschnitt wurde hier bereitsals „Moosbacher Pfahl" gestellt. attraktiver, sehr gut begehbarer Wanderweg, der die­sen seltenen Lebensraum erschließt. Wissenswertes zu Geologie, Nutzungsgeschichte und Vegetation des Pfahls kann auf einem Naturlehrpfad am Großen Pfahl bei Viechtach (direkt neben der B 85) sowie in der Pfahlausstellung des Naturparks Bayerischer Wald, im Alten Rathaus (BauD) am Stadtplatz in Viechtach, erfahren und erkundet werden.

Rinchnach

Gemeinde, Feriendorf mit rund 3.300 EW in 555 - 900 m ü.NN. auf 4.023 ha; 1011 geründeter ältester Ort des mittleren Bayrischen Waldes mit ehemaliges Benediktinerkloster

sehenswert:
- Kirche im Ortskern, 1727 spätbarock umgebaute (Baumeister J. M. Fischer, München)
- ehemalige Klosteranlage mit restaurierter Klosterkirche, Nebengebäuden und Hofmark
- Wallfahrtskapelle (1766) Frauenbrünnl mit Heilwasserbrunnen, Aussichtsplattform
- Holzkapelle des Bay. Waldvereins auf dem Wagensonnriegel (959 m)
- Riedsteinkapelle am Riedstein

natürlich:
- Rinchnacher Hochwald
- Wachholderheide bei Gehmannsberg
- Quellgebiete und Bachläufe der Rinchnach und der Rinchnacher One
event:
Großes Wolfauslassen im Klosterort am 10. November

Ortsteile:
Gehmannsberg, Kasberg, Grub, Ried, Stadl, Ellerbach, Asberg, Hönigsgrub, Kapfham, Sitzhof, Zapfenried, Schönanger, Großloitzenried, Voggenried, Kandlbach, Kohlau, Danzeröd, Rosenau, Widdersdorf, Stadlmühle, Dürlau, Falkenstein

Ruhmannsfelden

Marktgemeinde mit rund 2.000 EW (2012)
Um 1300 war von Ruhmannsfeldenern eine Kapelle unter der Schirmherrschaft des Klosters Aldersbach errichtet worden. Ruhmannsfelden kam schließlich unter die Herrschaft von Kloster Gotteszell, dessen hohe Einnahmen auch mit dem Osterbrünnl den Abt neidisch stimmten und zu handgreiflicher Zwietracht führten. Zwischen Glaubensfreiheit und Instrumentalisierung des Glaubens verwischen bis in die jüngste Geschichte immer wieder Gern die Grenzen. Was wurde denn aus den Friedensgebeten?

Ruhmannsfelden war im 13. bis 15. Jh.ein ganz wichtiger Orte für Handwerk und Gewerbe im heutigen Kreisgebiet.
sehenswert:
- interessante Baudenkmäler am Ort. An der Bachgasse blieb die rechteckige Ursiedlung mit noch typisch Kleinhäuserbebauung erhalten. Die Burg Rudmarsfelden mitten darin diente um 1290 als Material für den Klosterbau zu Gotteszell und blieb damit verschwunden.
- Marktplatz mit Pfarrkirche
- Haus des Lebens
- Landschaftsschutzgebiet Ruhmannsfeldener Leite mit der Teisnachschlucht mit dem schnellfließenden, vielfach gespeisten perlenmuschelreinem Bächlein Teisnach.

Teisnach

Marktgemeinde mit rund 2.800 EW (2012)
- Teisnachtal und Schwarzer Regen
- Waldlehrpfad von Teisnach nach Bärmannsried
- Sohl - schönes Angerdorf, 1928 erstmals urkundlich erwähnt

Städte und Gemeinden im Kreis / EW geschätzt
Achslach Arnbruck, Bayrisch Eisenstein, Bischofsmais Böbrach Bodenmais Drachselried Frauenau Geiersthal Gotteszell, Kirchberg im Wald Kirchdorf im Wald Kollnburg Langdorf Lindberg Regen Patersdorf Prackenbach Rinchnach Ruhmannsfelden Teisnach Viechtach Zwiesel Zachenberg 2.100