Münsingen

Kleinstadt mit rund 14.500 (2011) auf 117,01 km² in 707 m ü. NN. im Tal der Großen Lauter in der Schwäbischen Alb

Der Anfänge der Siedlung habem wahrscheinlich alemannische Wurzeln.

775 früheste urkundlich nachweisbare Nennung in Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch auf. Nach der Frankenherrschaft , welche ihn
1263 verkaufte die Uracher Grafen den Ort an Ulrich I. von Württemberg.
1339 erhält Münsingen das Stadtrecht.
1654 wurde das Städtchen zum selbständigen Amt erhoben

1938 bis 1973 war Münsingen die Kreisstadt

1895 kam ein Truppenübungsplatzes ins Gebiet, dazu 1915 Kaserne(?). Das Gebiet der ehemalige Gemeinde Gruorn wurde 1942 zum gemeindefreien Gebiet Gutsbezirk Münsingen erklärt. tragik-komisch:

1944 wurde hier eine Russische Befreiungsarmee - wer wollte da wen befreien? - unter Andrei Andrejewitsch Wlassow aufgestellt - eine Geschichte voller menschlicher Leidenschaft aber ohne Sympatie für Verräter.

Die seit 1965 als Herzog-Albrecht-Kaserne bezeichnete Kaserne wurde 2004 geschlossen und zur Parksiedlung umgewandelt, die seitdem wieder öffentlich zugänglich ist.

1957 bezeichnend: Die Affäre Magolsheim

sehenswerte Innenstadt

Sehenswertes in der Metzinger Innenstadt

[A] Altes Rathaus, Barock
[B] Bahnhof mit Ausstellung u. Lokschuppen, Bahnhofstraße
[M] Marktplatz, von Fachwerk umramt
[m] Museum
[R] Rathaus (1935/37), EG Tuffgestein, OG Fachwerk
[S] Schlosshof

[1] Stadtkirche St. Martin am Kirchplatzu
[2] Zehntscheuer
[3] Amtsgericht
[4] ev. methodistische Kirche


natürlich
Brückendenkmal an der Lauter - brückenheiliges Schäfchen bei der Lauterwäsche

Naturreservat Beutenlay mit Wacholderheiden, Trockenrasen und typischen Bäumen der Region sowie seltenen Sechsbeinern.


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Stadtteile/Eingemeindung
Sehenswertes in der Metzinger Innenstadt

1970 wurden folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden als Stadtteile zu Münsingen eingegliedert:

Apfelstetten, Auingen, Bichishausen, Böttingen, Bremelau, Buttenhausen, Dottingen, Gundelfingen, Hundersingen, Magolsheim, Münsingen, Rietheim und Trailfingen, die bis in die Jahre selbstständige Gemeinden bildeten. Weiterhin gehören Dürrenstetten und weitere Dörfer, Weiler, Höfe zum Stadtgebiet.