Ende 12. Jh. Gründung mit Bau einer Feste durch Bernhard von Askanien
ehemals Residenz des Herzogtums Lauenburg
modern bebaut. Das Schloss wurde 1616 bei einem Brand zerstört. Der verbliebene Schlossturm ist ein Wahrzeichen der Stadt und zu ersteigen über wenige Stufen. Dann hat man die Unterstadt gut im Blick.
- zahreichen Fachwerkhäuschen, überwiegend 16. und 17. Jh. an kurvigen Straßen
- Marktplatz, recht klein. Das Messingsche Haus (1573)) am Markt ist das älteste der Stadt. Beachtlich auch die Alte Apotheke. Zur Blütezeit Lüneburgs war der Handel hier an der durch die Stadt verlaufenden Alten Salzstraße bedeutend.
- Maria-Magdalenen-Kirche, Romanik (13. Jh.), 16. Jh. Umbau zur Residenzkirche mit Grabgelege derer von Sachsen-Lauenburg
- Wallgraben- Altes Schifferhaus, Fährleutehaus
- Dampfer Kaiser Wilhelm
- Elbschifffahrtsmuseum. Wo mit Elbe und dem Stecknitzkanal - älteste künstliche Wasserstraße Europas! - zwei wichtige Wasserstraßen auf einander trafen, lässt sich gut erkunden, wie hier der Schiffsverkehr einst betrieben wurde. Eine Figur "Rufer" am Ufer will immer noch vorüber fahrenden Schiffen zurufen. Da muss er lange ausharren.
weiterhin:
- Kammerschleuse (1725) - älteste gemauerte Europas - am Kanal östlich vom Schloss