Rennerod ist eine Stadt mit rund 4.400 EW (2018) und Verbandsgemeinde, eingebettet in die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Hohen Westerwaldes. Der Holzbach fließt durch die Stadt.
Die Gründung des Ortes erfolgte vermutlich bereits in der Karolingerzeit. Sie bot sich an wegen der günstigen Lage zu mehreren Handelsstraßen.
1217 wurde Rennerod als "Reynderode" erstmals urkundlich erwähnt.
1258 wurde Emmerichenhain erstmals erwähnt.
1971 erhielt Rennerod das Stadtrecht.
[B] Bahnhof Empfangsgebäude, Basaltbruchsteinbau (um 1905) ➥ Bahnhofstraße 60
[H] Hauptstraße
[M] Am Markt
[R] Rathaus
[V] Verbandsgemeindeverwaltung (um 1905), ehem Amtsgericht, Putzbau, teils Fachwerk, Späthistorismus und Reformarchitektur ➥ Hauptstraße 55
[1] Kirche St. Hubertus (1875/76), Saalbau, querhausartigen Anbauten Kirchgasse 5
[2] Pfarrhaus
[3] Zur Grotte
[4] Berghof
[5] Hofanlage 17. oder 18. Jh.), Wohnhaus und Scheune ➥ Rote Schmiede 7
[6] Forstamt (frühes 19. Jh.), Wirtschaftsgebäude mit Zeltdach ➥ Hauptstraße 21
[7] Fachwerk-Quereinhaus (zweite Hälfte 18. Jh.) ➥ Holzbachstraße 21
weiterhin:
- Alsberg 612,6 m ü.NN. nordöstlich
- Breitenbachtalsperre.nordnordöstlich
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Emmerichhain