Höhr-Grenzhausen ist eine Stadt mit rund 9.500 EW (2042)
Sie ist ein Mittelpunkt der keramischen Industrie im Kannenbäckerland, wird daher auch "Kannenbäckerstadt“ genannt.
1213 wurde die von Graf Heinrich von Isenburg erbaute Burg Grenzau erstmals erwähnt. Das waren die Anfänge der heutigen Stadt.
1346 erhielt Grenzau die Stadtrechte.
1936 wurde die Stadt Höhr-Grenzhausen aus den vorher eigenständigen Gemeinden Grenzhausen, Grenzau und Höhr gebildet.
[?] ➥ Am Alten Bahnhof
[M] Markt
[R] Rathaus ➥ Rathausstraße
[1] Kirche
[2] Stadtpark ➥ Am Park
weiterhin:
- Geoinformationszentrum ➥ Lindenstraße 13
- Keramikmuseum Westerwald ➥ Lindenstraße 13, historische bis zeitgenössischen Keramik, gewiss auch aus heimischen Quellen vom Tonberg, verarbeitet in der Töpferstraße
Der Name Grenzau deutet die Beutung des Burgenortes an. Ein romantisches ÖRTCHEN sehr schöner Stadtteil
- Brexbach Zugbrücke ➥ Brexbachstraße
- Kirche St. Peter und Paul
- Burgruine ➥ auf dem Schlossberg. Rarität ist der dreieckige Turm.
- einiges an Fachwerk
- Raubritterpfad. Hier wird Mut belohnt. Aber Übermut...
Fachhochschule für Keramik, Schule für Keramische Gestaltung
Grenzau