Kreis im Weinland Pfalz

wobei der Ostteil des Gebietes etwa ab "Grenzpunkt" Bad Dürkheim nicht im Pfälzer Wald, sondern in der Oberrheinischen Tiefebene liegt. Bei Haßloch reicht schon fast der Odenwald heran.

Bockenheim

bedeutender Weinort. Hier verebbt angeblich die Deutsche Weinstraße, doch führt sie weiter über Freyburg (Unstrut) nach Weinböhla.

Deidesheim

traditioneller Winzerort an der Marlach
wunderhübsches Rathaus (16. Jh.) mit Museum für Weinkultur
Burgruine

Elmstein

Burg Breitenstein (?);
Burg Spangenberg trutzt seit dem 11. Jh. ca. 350 m oberhalb von Erfenstein auf einem gewaltigen Sandsteinfelsen.. Sie besteht aus Unter- und Oberburg, die früher durch einen Palisadenanbau miteinander verbunden waren. Bis zum Untergang 1621 war die Pferdezucht eine der Hauptaufgaben der Burgherren. Neben den weitem Blick über das Elmensteiner Tal sind viele Details der alten Burganlage in Kombination der Wiederaufbauten sehenswert.
Das "Kuckucksbähnel" fährt bis ins Eisenbahnmuseum nach Neustadt.

Freinsheim

Stadt mit rund 5.000 EW (2007) auf 13,61 km² in 132m ü.NN. in der Rheinebene
1471 Stadtrechte
Historischer Stadtkern mit fast lückenlos erhaltener spätmittelalterlicher Befestigung

Haßloch

Gemeinde mit fast 21.000 EW (2008)

Meckenheim

Stadt; Die Wasserburg Lüftelberg (Privatbesitz) bietet gelegentlich den festlichen Rahmen für Konzerte. Sie wurde 1260 erstmals urkundlich erwähnt als Sitz einer kurkölnischen Unterherrschaft. Die vier Rundtürme und der Wassergraben entstanden im 15. Jh., eine barocke Umgestaltung durch erfolgte ab 1730 unter Hofarchitekt Johann Heinrich Roth unter Einbeziehung dreier Türme.

Neuleiningen - Burg Neuleningen

Wachenheim

Stadt an der Weinstraße, südlich von Bad Dürkheim
Burg Wachtenberg (11. Jh.) leicht oberhalb von Wachenheim, 1257 erste urkundliche Erwähnung als "Veste Wachenheim". Die wechselvolle Geschichte der Burg reicht vom Burgfrieden bis zur Teilnahme am "Städtekrieg" zwischen den Grafen von Leiningen und den großen Stiften, Zerstörung 1470 durch Kurfürst Friedrich I. nach achtjähriger, Verpachtung an das edle Geiergeschlecht, Verödung, Schenkung an die Stadt durch Dr. Albert Bürklin-Wolf 1984. Ein Förderkreis zur Erhaltung der Wachtenburg e.V. übernahm Sanierung und Pflege des 7.000 m² großen Grundstücks, Bergfried und Wehranlage wurden zu großen Teilen wieder in Stand gesetzt. Vom Bergfried aus hat man einen guten Blick über die Rheinebene, an klaren Tagen bis zu den Rändern des Schwarzwaldes.
einladend: Kurpfalz-Park

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