Kirn ist eine Stadt im Naheland mit rund 8.200 EW (2012) und als "Stadt des Leders" bekannt und als Heimstätte des Kirner Bieres.
841 wurde Kirn erstmals in Urkunden des Klosters Fulda "Chira" genannt.
966 wurde der Ort Kirn erstmals mit Herrschaft der Emichonen, Grafen des Nahegaus, erwähnt.
Die seit 1100 ansässigen Wildgrafen von Kyrburg (Nebenlinie) errichteten ihre Kyrburg. 1128 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt, als Besitz des "Emich de Kirberc", Rheingraf vom Stein.
1336 wurde Kyren als "civitas" (Stadt) erwähnt.
1408 wurde Kirn Hauptort der Wildgrafen und Rheingrafen.
1620 eroberten Spanier die Burg, Franzosen sprengten sie 1688.
1794 kam Kirn zu Frankreich, 1815 zu Preußen.
1857 erhielt Kirn das Stadtrecht.
[B] Bahnhof
[R] Rathaus
[M] Marktplatz
[1] Kyrburg
[2] Kino
[3] Brauerei
[4] Kirche St. Pankratius
[5] ev. Stiftskirche
weiterhin:
Die Kyrburg und die Ruine Koppenstein werden wegen ihrer Aussicht gerne besucht.
Kallenfels, Kirnsulbach