Bad Sobernheim ist eine Stadt mit rund 6.500 EW (2012) nahe an der Nahe
1074 wurde Sobernheim erstmals als "Soberenheim" urkundlich erwähnt, und zwar in der Gründungsurkunde des Klosters Ravengiersburg.
324 erhielt Sobernheim von Kaiser Ludwig dem Bayern Stadtrechte nach Frankfurter Vorbild.
1972 erhielt Sobernheim den Namenszusatz "Bad" und ist seitdem jüngstes Bad Deutschlands.
[A] Amtsgericht
[B] Bahnhof,
[R] Rathaus, Ratshof am Markt
[M] Marktplatz mit Brunnen
[m] Heimatmuseum Priorhof
[T ] Phillippskirche mit Bühne, Kreuzstraße
[1] Matthiaskirche
[2] Marum-Park mit Bühne
[3] Russischer Hof
[4] Kulurhaus Synagoge, Bücherei
[5] Malteserhof
[6] Brauereigasthof ➥ Wilhelmstraße
[7] Pförterhäuschen
[8] Malteserkapelle
[9] Disibodenberger Kapelle
[10] zum Quellenpavillon und zur Dr. Werner Dümmler Halle ➥ Staudernheimer Straße. Ein getunnelter Weg führt von hier zum Barfußpfad un an die Nahe.
weiterhin:
Reisemobilstellplatz am Nohfels ➥ Hömigweg
in Bad Sobernheim finden naturgemäße Ganzheitsbehandlungen statt. Hier kann man seine Füße auf einem Barfußpfad verwöhnen oder abhärten. Auch eine ideale Zwischenstation für Wanderer. Eine Wohltat für die Sinne!
Der Hüttenberg (191 m ü.NN.) nördlich der Altstadt nahe am Fliegerhorst des Flugsportvereins
Monzingen besaß einst Stadtrechte. Davon zeugen noch eine Stadtmauer und das Rathaus an der Rathausstraße, dem gegenüber das Alt'sche Haus.
zur Stadt gehören Dörndich, Leinenborn, Steinhardt und Sobernheim
zum Verwaltungsgebiet gehören weiterhin die Orte/Ortsgemeinden:
Auen, Bärweiler, Daubach, Ippenschied, Kirschroth, Langenthal, Lauschied, Martinstein, Meddersheim, Merxheim, Monzingen, Nußbaum, Odernheim am Glan, Rehbach, Seesbach, Staudernheim, Weiler bei Monzingen, Winterburg
Industriepark Pferdsfeld nördlich der eigentlichen Stadt