im Süden die Nordeifel, im Norden die Braunkohle

Hürtgenwald

Gemeinde mit rund 8.900 EW (2002) auf 88,05 km² in 170-566 m ü. NN;
anerkannt: Erholungsorte in den Ortsteilen Simonskall und Vossenack;
Burgberg in Bergstein mit dem Krawutschketurm;
Der Hürtgenwald ist ein 140 km² großes Waldplateau nord-östlich der belgisch-deutschen Grenze, südlich von der Linie Aachen-Düren und westlich der Rur gelegen. Es besteht aus den Forsten Merode, Wenau, Hürtgen und Roetgen mit dichten Wäldern, unbewaldeten Hügeln, tiefen Taleinschnitten und dünner Besiedlung. Zum Ende des 2. Weltkrieges fanden hier erbitterte verlustreiche Schlachten statt - "Allerseelenschlacht".

Kreuzau

Gemeinde mit rund 18.000 EW (2009) recht erholsam am Rande des Naturparks Nordeifel, besonders OT Obermaubach mit seinem Stausee ist beliebtes Naherholungsgsbiet

Merzenich

Gemeinde mit rund 10.000 EW (2002) auf 37.91 km² in 134 m ü. NN., bestehend aus den Ortschaften Merzenich, Girbelsrath, Golzheim und Morschenich Höhe:
1225 erstmals erwähnt: die Pfarrkirche, bestehend aus einem in der Hochgotik entstandenem Turm und einemspätgotischen Langhaus, wird erstmals um 1300 genannt

Nideggen - Burg Nideggen

Titz

Gemeinde mit rund 8.900 EW (2004) auf 69 km² in 95 m ü. NN; bestehend (seit 1975) aus den Ortsteile:
Ameln Bettenhoven Gevelsdorf Hasselsweiler Höllen Hompesch Jackerath Kalrath Muendt Müntz Opherten Ralshoven Rödingen Sevenich Spiel Titz
Titz - um 1166 erste urkundliche Erwähnung, Zentralpunkt bäuerlich-römischer Kultur (Matronensteine), im 650 erste Kirche,
Düppelsmühle in Titz; Bagger im Tagebau Hambach
Gevelsdorf - 893 erstmals urkundlich erwähnt wurde als Givinesdorpht (Dorf des Givin). Der Name deudet auf eine keltische Ansiedlung hin. Auch die Ortsnamen Hasselsweiler, Ameln, Mündt und Müntz sind keltischen Ursprungs und belegen eine vorrömische Besiedlung des Gebietes.
Hompesch - neudeutsch auch Homepage geschrieben. ursprünglich ein großer Gutshof. 1659 verkauften die Herren von Hompesch ihren Hof an den Malteserorden. Ob auf dem Hof ein Herrenhaus oder eine Burg gestanden hat -.wer weisst das schon noch? Die hinterlassenen Wirtschaftsgebäude tragen die Jahreszahlen 1716 und 1759. Heute leben in Hompesch 175 Menschen in 77 Haushalten.

mail oder email Aldenhoven Heimbach (Burg H.) Inden Langerwehe Linnich Niederzier Nörvenich Vettweiß

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