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Sie konzentrieren sich im historischen Zentrum von Hasten und im mittelalterlich wirkenden Kern von Lennep.
Hasten - historisches Zentrum
Deutsches Werkzeugmuseum: das einzige seiner Art in Deutschland, technik-, sozial- und kulturgeschichtliche Sammlung von Werkzeugen aus allen Jahrhunderten. Neben- an im Patrizierhaus Hilger/Cleff das historische Zentrum mit Heimatmuseum (Zinnsammlung, bergische Wohnkultur, Gemälde von J. P. Hasenclever).
Steffenshammer: altbergischer Wasserhammer von 1746.
wässrig:
Remscheider Talsperre mit geschwungener Mauer aus Bruchsteinen ist die erste Trinkwassertalsperre der Welt (1891), nach Berechnungen von Professor Otto Intze.
personell:
Deutsches Röntgen-Museum. Wilhelm Röntgen wurde in Lennep geboren
Remscheid setzt sich aus zahlreichen kleineren Ortsteilen zusammen.
Clemmenshammer, Bergisch Born, Lüttringhausen, Lennep
Clemmenshammer:
Deutsches Werkzeugmuseum Steffenshammer (Industriedenkmal):
Seit 1746 malerisch am aufgestauten Hammerteich gelegene ist der einzige erhaltene
Wasserhammer im Gebiet. Noch 1928 lief hier die Produktion auf vollen Touren,
obwohl die Anlage technisch längst überholt war. Noch heute wird der
Hammer für Führungen in Betrieb gesetzt.
Bergisch Born - eingemeindet (1975)
Lüttringhausen - eingegliederte Stadt (1929) mit typisch bergischen,
schiefergedeckten Häusern.
Lennep:
Die Anfänge der eingegliederten Stadt (1929) im Quellgebiet des Lennepbaches liegen im Dunkeln. Eine nachweisliche Erwähnung erfolgte erstmals im 12. Jh., als das Kloster Werden an der Ruhr Güter und Einkünfte von einem "Frohnhof Lennep" forderte. Als landesherrliche Städtegründung entwickelte sich Lennep rasch zum wichtigen Versorgungs- und Etappenort mit Herbergen, Handwerksbetrieben, Warenlagern und Handelsplätzen und erhielt aufgrund seiner rasanten Entwicklung bereits 1230 (1250?) die Stadtrechte verliehen. Um 1250 war Lennep befestigte Stadt mit Mauer, Wall und Graben. Handel und Handwerk entwickelten sich lebhaft weiter, beeinflusst auch durch die wachsende Bedeutung der Fernhandelsstrasse. Es entstanden erfolgreiche Handelshäuser mit internationalen Verbindungen. Im Verlaufe des 14. Jh. entwickelte sich außerdem eine leistungsfähige Tuchindustrie.
Historische Altstadt mit mittelalterlichem, runden Stadtkern und typisch bergischen
schiefergedeckten Fachwerkhäusern. Besonders hübsch das Ensemble um die Pfarrkirche
und das Alte Rathaus.
Die Mängstener Brücke (1894/97), 107 m hoch - höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands