landwirtschaftlich geprägte Gemeinde mit 10.802 EW (2000 ) am waldreichen
Nordrand des Sauerlandes
ist Heimat des in der Baukunst berühmten Grünsandsteins.
Seine Verwendung als Baumaterial läßt sich bis in das 11. Jh. zurückverfolgen
und hat den Siedlungen um Anröchte und manchem Gebäude am Hellweg eine
besondere Ansicht verliehen.
ansehenswert:
kurkölnisches Amtshaus
Wasserschloß Eggeringhausen
gekennzeichnete Wanderwege - auch für ältere Menschen gut begehbar;
vielfältige Sporteinrichtungen, beheizte Waldfreibad
Heilbad, Germeinde mit 11.033 EW 2000. Das Sachsendorf wurde wahrscheinlich
700 n. Chr. von sächsischen Siedlern gegründet. Seit 11. Jh. aufgrund
immenser Solevorkommen Entwicklung zum Zentrum der Salzherstellung in Westfalen.
1934 wurde die Salzherstellung eingestellt. 1975 gab es ein Comeback in den Charts.
Der neue Hit: Ernennung zum Moor- und Soleheilbad, unterstützt durch das
Moor als natürliches Heilmittel. Behandlung orthopädische Erkrankungen,
Rheuma, Herz-und Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, Frauenleiden.
gepflegter Fachwerkarchitektur, weitläufiger Kurpark, Erholung und Entspannung
bei westfälischer Gastlichkeit
Gemeinde mit etwa 12.200 EW (2000) aus recht verschiedenen beschaulichen
Dörfen zwischen Feldern am Hellweg und Haarstrang und den Höhen des
Arnberger Waldes.
sehenswert
Bremer Pfarrkirche mit der ältesten Portalkrippe Westfalens
Wallburg Oldenburg aus karolingischer Zeit
Fürstenberg-Kapelle - Renaissance und Gotik
Haus Füchten - Gut aus dem 13. Jh.,
Heimatmuseum Niederense (Wohn- und Arbeitskultur)
Das ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Himmelpforten wurde im Jahre 1246 errichtet
und durch die Möhnekatastrophe 1943 vollständig zerstört.
Stadt mit 15.669 EW (2000) und 14 Stadtteilen
urkundlich erstmals im Jahre 836 erwähnt und war einst Königshof. In
dem Fachwerkbau des Königshofes (16. Jh.), wo einst Kaiser und Könige
weilten, weilen heute Beamte der Stadt.
sehr erbaulich:
Marktplatz mit seinen schmucken Bürgerhäusern und Rathaus (1716/17,
kurkölnisches Gerichtsgebäude, Schlossgelände mit Festhalle und
dem 1998 zum Hotel- und Restaurant umgebauten Stammschloss der Grafen von Landsberg,
angrenzend das beheizte Schloss-Freibad.
Pfarrkirche (Romanik) mit ihrem mächtigen Turm;
gesund:
staatlich anerkannte Heilbad Bad Westernkotten mit umfangreichen Therapieangeboten,
den Hellweg-Sole-Thermen, dem Kurpark und der Kurpromenade sowie dem Naherholungsgebiet
Muckenbruch.
modernes Freibad, Lehrschwimmbecken, Turn- und Gymnastikhallen, Tennisplätze
und -hallen, Schießsportanlage, Sportzentrum, Trimmpfad und sowie Konzert-
und Theaterveranstaltungen
Stadtfeste: Gösselkirmes, Hexenstadtfest - sicher etwas makaber?
beschaulich ruhige Lippe-Gemeinde mit 12.529 EW (2000) aus 11 Dörfern an
der Nahtstelle zwischen Münsterland und Soester Börde, mit zahlreichen
Grünanlagen und Wälden
oh Varus!
römische Brückenpfosten wurden bei der Bauernschaft Kesseler gefunden.
Wer sich eher für Heiliges interessiert, der kann sich zur Grabkirche der
Nichte Karls des Großen begeben.
sehenswert:
Wasserschloss Hovestadt (1563-1572), auf der Liste der UNESCO-Denkmäler!
Wasserschloss Assen (1564, Renaissance) im Ortsteil Lippborg
Gemeinde mit 11.093 EW 2000 auf 123.38 km² im Naturpark Arnsberger Wald
Rund um den See bilden 15 schmucke, saubere Dörfer. Kaum noch Erinnerungen
an den Mai 1943, als die britische Luftwaffe die Staumauer des Möhnesees
bombardierte und gezielt eine Flutkatastrophe auslöste, die 1.500 Menschen
das Leben kostete. Der See ist mit seiner beachtlichen Ausdehnung von über
10 km² und dem über 40 km langen Seeufer die flächengrößte
Talsperre im Sauerland.
Zahlreiche gastliche Hotels und Restaurants, gemütliche Pensionen, familiengerechte
Ferienwohnungen und vier großzügig angelegte Campingplätze stehen
den Gästen zur Verfügung.
sehenswert:
Drüggelter Kapelle (12. Jh.; Delecke), barocke St. Pankratius-Kirche in Körbecke,
Wameler Kanzelbrücke;
Sperrmauer, Landschafts-Informations-Zentrum in Günne, Bismarckturm
Möhnesee sind viele Künstler, Kunstwerkstätten und Galerien zu
Hause.
kleinste Festival Westfalens: Drüggelter Kunst-Stückchen (jährlich
an Pfingsten)
erholsame Berg- und Hansestadt mit 11.500 EW (2000) am Oberlauf der Möhne
und ihre waldreiche Umgebung
Ansiedlung am Hellweg um 1180;
ein gern aufgesuchter ungsortmit mit historischen Stadtkern.
sehenswert:
historischer Stadtkernt mit alten Fachwerkhäusern, 3 km langer Rundgang entlang
der alten Stadtmauer mit herrlichen Fernblicken, Altes Rathaus (1730) mit monumentaler
Rundtreppe, Hachtor (14. Jh.), Hexenturm (14. Jh.), ehemaliges Kapuziner- und
Ursulinenkloster, Klostergarten, Friedhofsportal (1684), Wasserturm (1908) mit
Aussichtsplattform in 31 m
Wasserschloß Körtlinghausen,
Kallenhardt - Rathaus (14./15. Jh.), Kulturhöhle Hohler Stein
Hoinkhausen mit historischem Dorf- und Pfarrzentrum
Bibertal, idyllisches Biberbad und Naturpark Arnsberger Wald
Stadt mit 29.028 EW (2000) und historischem Stadtkern und immerhin 8.640
ha Wald
das erste Warsteiner gab es wohl um 1072 mit der Siedlung am Hellweg. Inzwischen
fand das Bier den Weg aus dem immer noch dichten Wald in die weite Welt.
9 Ortsteile bieten reizvoll verschiedene Eindrücke. Ob Waldhausen auf dem
Höhenzug des Haarstranges oder die sich entlang der Möhne reihenden
Ortschaften Niederbergheim, Allagen, Sichtigvor und Mülheim oder auch Belecke
(am Hellweg) im Nordosten der Stadt - manch Schatzkämmerlein ist zu entdecken.
Wästertal und Suttrop sind mindestens einen Tagesaufenthalt wert! Der staatlich
anerkannter Erholungsort Hirschberg liegt luftig malerisch auf einer umwaldeten
Bergkuppe. Und in Warsteins Allwetterbad kann man echt in Warsteiner baden. Wer
zu tief ins Becken schaut, findet visionäre Badelandschaften und ewigen Sonnenschein.
beschauliche Gemeinde mit 12.787 EW 2000
landwirtschaftlich geprägte Flächengemeinde aus 21 Ortsteilen rund um das zentrale Welver in weitläufiger Wald- und Wiesenlandschaft der Soester Börde.
sehenswert sind Burg Vellinghausen, Wasserschloß Haus Nehlen (1631) in Berwicke
und das zum Freilichtmuseum umgestaltete ehemalige Rittergut Loh Hof bei Recklingsen
Kirchwelver - ehemaligen Klosterdorfes mit schönen Fachwerkhäusern im
historischen Ortsker, Back- und Brauhaus (1711) ist heute Heimatmuseum, ads Lebens-
und Arbeitweise der Landbevölkerung widerspiegelt;
St. Albanus und Cyriakus im romanischen Stil war die Kirche des um 1240 errichteten
Klosters
3-Tore-Stadt*) mit 31.623 EW 2000 auf 76.25 km² mit historischem Stadtkern
drittgrößte Wallfahrtstadt Deutschlands, seit Ende des 17. Jh. geht´s
ab zur Wallfahrtsbasilika mit der Marienfigur! Wie schafft das ein Stadtmarketing?
historische attraktive Altstadt mit Gebäude aus der Zeit der Erbsälzer,
idyllischen Gassen und Straßen mit restaurierten Fachwerkhäusern, mit
Missionsmuseum - Völkerkundliche Sammlungen aus den Missionsgebieten der
Franziskaner;
nah gelegenen der Kurpark mit Saline.
alt:
Schlossruine
Propsteikirche St. Walburga - frühgotische Hallenkirche (14. Jh.) mit Ziborium,
einer von Franziskanern zusammengetragene völkerkundliche Sammlungen "Forum
der Vlke";
städtische Museum Rykenberg (13. Jh.)
sehr abwechslungsreiche Freizeitgestaltung
*) Tor zum Sauerland, Münsterland und Ruhrgebiet
Gemeinde mit 12.695 EW 2000 im Ruhrtal an der südwestlichen Grenze des
Kreises, wo am Haarstrang die Bördelandschaft in die waldreichen Berge des
Sauerlandes übergeht.
zentralen Ortskern mit Boulevard und traditionellen Wohn- und Gewerbegebieten,
die in attraktiven Wohngebiete mit weitläufigen Grünzügen auslaufen.
In den Ortsteilen blieb die dörfliche Struktur zum Teil erhalten, auch alte
große Höfe wie das Gut Echthausen, Gut Scheda mit Mönchgang und
das Rittergut Schafhausen
modernes Freibad mit Liegewiesen am Ruhrufer, vielfältige Sportanlagen, gut
ausgebautes Radwegenetz