Wo man auf Schwalbenschiß schwört

wandert es sich besonders gut. Der Naturpark Homert und das Ebbegebirge locken. Das Land der Tausend Berge ist so ziemlich durchlöchert, wobei manche Höhle als Konzertsaal geeignet ist und auch genutzt wird.

Bestwig

Stadt mit 12.013 EW (2000)

Brilon

Stadt mit 27.347 EW (2000) in 228,0 m ü.NN.(450-800), erholungsort und jüngste Kneippkurort von NRW mit ausgewogenem Mix von Handwerk, Gewerbe, Industrie (weitere Ansiedlungsmöglichkeiten), Sport-Flugplatz Thülener Bruch und umfangreiches Tourismusangebot - Zeltplatz, Hütten, 7-Sterne-Hotels, Fitnnesspark, Sauna, Fahradverleih, Discotheken;
urkundlich nachweisbar ab Ende 10.Jh., viele altstädtische Bauzeugnisse - Derkeres Tor, Fachwerkhäuser am Kirchplatz; Rathaus mit Bürgersaal und Propsteiturm, Schultenhaus, Wochenmarkt auf dem Marktplatz;
schöner Kurpark mit Teichanlage, Brücke, Kneipptretbecken, Reichsbunderholungszentrum
sehenswert auch die Ortsteile:
Messinghausen - Mariengrotte, Taucherparadies;
Petersborn - Dorfzentrum;
Radlinghausen - Brunnen am Dorfteich;
getourt:
Bike Arena Sauerland: 30 Routen für Familien,
Rothaarsteig (160 km, Wanderweg von Brilon - Willigen - Winterberg - Wittgensteiner Land -Dillenburg; Lehrpfade; Kurpark;
Aussichtspunkte: Gudenhagen/Petersborn, Madfeld, Messinghausen, Nehden, Scharfenberg, Thülen, Borberg, Bontkirchen

Eslohe

im Sauerland
9.289 EW (2000), besonders schön das Ensemble der Fachwerkgebäude, deren dunkelbraunes Gebälk sich schlicht vom weißen Putz abhebt, mit der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Zentrum.

Hallenberg

- Stadt mit 4.732 EW (2000)

Marsberg

2-Etage-Stadt mit 22.475 EW (2000) an der Diemel und auf einem Bergsporn;
Obermarsberg mit historischem mittelalterlicher Stadtkern auf dem weit sichtbaren Bergkegel, mit alten Gassen und dem letzten Pranger Westfalens am Buttenturm; gotische Stiftskirche und Nikolaikapelle

Medebach

Hansestadt und Ferienort mit 8.356EW (2000) auf 12.605 ha in landschaftlich reizvoller Hochebene am Rande des Rothaargebirges mit seinen weitläufige Tallandschaften.
erbaulich:
malerischen Fachwerkhäuser in allen 9 Ortsteilen, neuerdings auch wieder die Backhäuser in Berge und Deifeld. In Medebach selbst muss man schon durch die Gassen schleichen, um manches Kleinod zu entdecken. Krieg und Brände haben zu oft und zu viel vernichtet.
versammelt:Ferienpark Gran Dorado (1994) mit 10 verschiedenen Restaurants, Geschäften, Tennis- und Squash-Plätzen, Bowlingbahnen, Saunalandschaft, einem Dorfplatz und einem 4000 m² großen Südsee-Badeparadies.
Naturliebhaber schätzen die Begegnungen mit fast ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten im Europäischen Vogelschutzgebiet "Medebacher Bucht".
Küstelberg:
bekannt als Wintersportort mit Skihang am Schlossberg, Loipen und Skiwanderwege. Auf dem Schlossberg kann man noch eine Ringwallanlage und Resten einer Fliehburg ausmachen. Küstelberg hat neben einem Trimmpfad auch Hallenbad, Sauna, Solarium, Kegelbahn, Tretbecken, Grillplatz und einen Kinderspielplatz zu bieten. Und das Haus Ewers, eines der schönsten Fachwerkhäuser im Stadtgebiet.
Düdinghausen:
waldreicher Ferienort mit alten Dorfkern, am Südhang des "Hohen Pön" in 500 - 774 m ü.NN., einer der schneesichersten Orten der Ferienregion. Im Winter stehen dann auch Loipen und ein Skihang zur Verfügung.
Tretbecken im Wald, Sport- und Spielplatz, Grillanlage, Kreuzweg und lohnender Blick vom "Kreuzberg".
Dreggestobe - Drechslerwerkstatt, Heimatstube; Informationen über das alte Drechslerhandwerk und über das Leben um 1900. Vorführungen bedürfen einer Anmeldung. Spaziergänge und Wanderungen:
Dreislar:
typisches Hochsauerlanddorf in sehr waldreicher Landschaft, ruhig weil etwas abseits im Regenschatten des Rothaargebirges gelegen. übliche Freizeitmöglichkeiten und unübliche Schwerspatgrube.

Olsberg

Stadt mit 16.195 EW (2000); Schloss Gevelinghausen; Schloss Wildenberg in O.-Brunskappel

Schmallenberg

Stadt mit rund 26.500 EW (2000)
historischer Stadtkern einer mittelalterlichen Stadtanlage auf einem Bergrücken

Sundern

Stadt im Sauerland mit etwa 30.000 EW (2008) auf 194 km² in der nördlichen Abdachung des rechtsrheinischen Schiefergebirges; ursprünglich Flecken an der Roer - der Name bedeutet ein zur allgemeinen Nutznießung ausgesondertes und dem Privatgebrauch übergebenes Grundstück. Die Geschichte des lange schwach besiedelten und sich wieder ausdünnenden Gebietes ist die Geschichte vieler Einzelhöfe, die erst allmählich mit den Sachsenkriegen Karls des Großen und Missionierungsmaßnahmen durch das Erzbistum Köln ins Machtkalkül der Allmächtigen gerieten. Neben bedeutenden Hofverbänden der Arnsberger Grafen in Seidfeld, Amecke und Henninghausen, die 1155 erstmals erwähnt werden, gab es umfangreichen Grundbesitz in den Kirchspielen Hellefeld und Enkhausen. In Endorf bestand ein bedeutender Hofesverband des Klosters Meschede (10.Jh. gegründet).

Mit der kommunale Neugliederung 1975 wurden die Gemeinden Sundern, Allendorf, Amecke, Endorf mit Bönkhausen, Hagen, Stockum, Westenfeld und Wildewiese, Hachen, Langscheid, Stemel, Enkhausen, Hövel und Estinghausen, Hellefeld, Altenhellefeld, Herblinghausen, Linnepe und Meinkenbracht sowie die Ortschaften Hüttebrüchen, Bruchhausen, Henninghausen, Wulfringhausen, Dörnholthausen, Brenschede, Endorferhütte, Kloster Brunnen, Recklinghausen, Röhrenspring, Tiefenhagen, Reigern, Saal, Hellefeld, Melschede (Schloss M.), Linneperhütte, Weninghausen Meinkenbracht Seidfeld Selschede zur Stadt vereint.
Unter dem Strich ergibt sich eine gemischt strukturierte mittelständische Industrie mit Sundern als wirtschaftlich-kulturelles Zentrum der Stadt, umgeben von land- und forstwirtschaftlich strukturierten Ortschaften, idyllischen Dörfen mit starkem Fremdenverkehr.

Sorpesee - schöner Stausee (1928/35) zwischen den Städten Sundern und Balve, 8 km lang, Wasserfläche ca. 330 ha mit vielen Wassersportmöglichkeiten wie Segeln, Rudern, Schwimmen, Surfen. Wanderungen durch parkige Anlagen rund um den See, mehrere moderne Campingplatzanlagen.

Hagen-Wildewiese - dörfliches Berggebiet an der Sorpequelle, ideales Wander- und Skigebiet ohne Durchgangsverkehr. Es liegt auf der Höhe zum Kreis Olpe mit herrlichem Blick über Lenne- und Sorpetal. Am 648 m hohen Schomberg stehen iIm Winter mehrere Abfahrten bis 1.200 m, 5 Ski-Lifte und eine Ski-Schule zur Verfügung.

Winterberg

- Stadt mit 14.848 EW (2000) und international bekanntem Sportzentrum mail oder emailnach oben