Das Osnabrücker Land bietet Erholung in zahlreichen Heilbädern und provitiert von seiner attraktiven Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge, zwischen Hase und Hunte
Gemeinde mit rund 4.500 EW (2003) auf 79,11 km² in 27 m ü. NN. im Zentrum des Artlands, durchflossen von deerrr Hase
Gemeinde mit etwa 15.700 EW (2003) auf 103,33 km² in 90 m ü. NN.; am Mittellandkanal;
1902 Essen erhält das Recht, sich fortan "Bad Essen" zu nennen.
Der pittoreske Ort liegt an der Deutschen Fachwerkstraße. Das wird besonders im alten Ortskern mit seinen Fachwerkhäusern deutlich.
1972 gebildet durch Zusammenschluss von Bad Essen, Barkhausen, Brockhausen,
Büscherheide, Dahlinghausen, Eielstädt, Harpenfeld, Heithöfen,
Hördinghausen, Hüsede, Linne, Lintorf, Lockhausen, Rabber, Wehrendorf,
Wimmer und Wittlage.
mit der Iburg - die Bezeichnung "I!" wäre es wert, genauer zu hinterfragen. Zum Glück hat hier der Teuto-Express eine Station. Einfach mal aussteigen und mit dem Fahrrad auf die Burg und ins Bad?
etwa 7.200 EW (2004) auf 18,18 km² in 96 m ü. NN.; mit Kurpark (18 ha) und zwei Gradierwerken.
Staatlich anerkannter Erholungsort zwischen Haffwiesen und Wäldern,
schönen Wanderwegen - reichlich 5 km zu den südlichen Ankumer Bergen
oder zum nordwestlichen Hahnenmoor und Naturschutzgebiet mit Sonnentau, Goldregenpfeifer,
Moorfrosch - nicht anfassen!
Zwei Kleinbahnwagen stehen zwar auf Schiene, aber der Dorfteich ist auch schön.
Gemeinde mit rund 3.100 (20054) auf 79,25 km² in 60 m ü. NN ;
1972 aus den Gemeinden Bippen, Dalum, Hartlage, Klein-Bokern, Lonnerbecke, Ohrte,
Ohrtermersch und Vechtel gebildet.
Bahnhof:
Ein Teil der einstigen Bahnstrecke Quakenbrück-Rheine ist mit Draisinen
befahrbar. Fest in die Pedalen treten.
Holter Burg
Das Bissendorfer Hochmoor (rund 1.000 ha) dehnt sich in einem Urstromtal der
Saaleeiszeit erstreckt. Es ist nahezu unversehrt als baumlose, von dunklen Seen
und Tümpeln durchsetzte Wildnis erhalten, in der Kraniche gerne rasten.
Das Bissendorfer Moor bildet den südlichen Rand der umfeuchteten Wedemark.
Der Heidedichter Hermann Löns, nach dem ein Waldsee nördlich von Wiechendorf
benannt ist, wählte diese Gegend als Schauplatz für seinen Roman Der
Werwolf.
Stadt mit etwa 31.000 EW (2000) mit gut ausgestattetem Stadtkern. 13 Stadtteile, u.a. das Kirchdorf Ueffeln-Balkum am Naturpark "Nördlicher Teutoburger Wald / Wiehengebirge".
Eggermühlen- 1.834 EW (2004) auf 27,41 km², 53 m ü. NN.
Gehrde- Gemeinde mit rund 2.400 EW (2003) auf 36,37 km² bei 32 m ü. NN.
Industriestadt im Grünen mit über 32.700 EW (2003) auf 55,41
km² in 86 - 331 m ü. NN.;
Mit Bau des Eisenhüttenwerkes 1856 in der Gemeinde Malbergen entstand zunächst
das Industriedorf mit der nach dem damaligen (letzten) Herrscher des Königreichs
Hannover Georg V. und seine Frau Marie benannten Hütte. 1937 wurde Malbergen
eingemeindet, 1970 schließen die Gemeinden Oesede, Kloster Oesede, Harderberg,
Holsten-Mündrup, das südl. Holzhausen und Georgsmarienhütte zur
Stadt Georgsmarienhütte zusammen.
Gemeinde mit rund 6.800 EW (2003) auf 59,88 km² in 68 m ü. NN.,
gebildet aus Averfehrden, Glandorf, Schierloh, Schwege, Sudendorf, Westendorf;
Windmühle (Wahrzeichen), alten Kirchhofsburg
Gemeinde mit rund 1.737 EW (2003) auf 12,88 km² in 41 m ü. NN.
Ort mit rund 10.000 EW (1998) an der Else und im Grönegau - zwischen den
Wäldern des Wiehengebirges und dem Teutoburger Wald liegt dieses wirklich
"Grüne Land". Der Heimathof auf dem Grönenberg, wo um 1250
noch die Grönenburg stand, ist zwar auch historisch, aber hochinteressant
und ansehenswert. Und man erfährt: Die Holzschuhmacherei ist keine rein
holländische Erfindung. Und schließlich hat auch die Berufsakademie
Holztechnik in Melle ihren Sitz.
Ein schöner Dorfweiher, ein Rathaus im Mix von Jugendstil und Weserrenaissance. Hier kann man es länger als nur einen Tag aushalten.
schon um 1100 gab es die Siedlung nahe am Hahlener Moor (4km Lehrpfad) , in deren Zentrum später eine befestigte Kirchenburg entstand, die von zwei Ringen aus Fachwerkhäusern umgeben wurde. Dieser Kirchenwinkel wurd nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder umfänglich aufgebaut und ist bestaunenswert.
Gemeinde mit 4.100 EW (2003) auf 52,94 km² in 94 m ü. NN . im nordwestlichen Bramgau südlich der Ankumer Höhe; 1972 gebildet aus den Gemeinden Döllinghausen, Engelern, Lechtrup-Merzen, Ost- und Westeroden, Plaggenschale und Südmerzen.
Mitgliedsgemeinde mit etwa 4.550 EW (2004) auf 57,51 km² in 55 m ü. NN.
2.954 EW (2003) auf 27,08 km² in 31 m ü. NN.; 1169 erstmals als
Norttorpe urkundlich erwähnt;
erbaulich: das Wasserschloß Gut Loxten
rund 9.600 EW (2003) auf 100,18 km² in 73 m ü. NN. am Übergang vom Nordhang des Wiehengebirges, 1972 gebildet durch Zusammenlegung der Gemeinde(teile) Ostercappeln (Haaren, Hitz-Jöstinghausen, Nordhausen), Venne (Broxten, Niewedde, Vorwalde) und Schwagstorf. Der Mittellandkanal durchquert die nördliche, moorflächige Gemeinde.
Auf Froschwatschen (Poggenweg) zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt wandeln, die einst auf vielen kleinen Inseln der Hase entstand, indem man diese überbrückte. Von den über 30 Burgmannshöfen blieben 3 erhalten, und an einem kommt man auf dem Poggenweg vorbei, nahe am Markt - könnte eine Begegnung mit moderner Kunst werden. Die Hohe Pforte mit Zwiebelturm (1445) ist der einzige von einst 5 Türmen.
Gemeinde mit 3.142 EW (2003) auf 30,6 km² in 39 m ü. NN., am Alfsee und damit am Rande des Naturparks Nördlicher Teutoburger Wald; Ferienpark mit Ferienhäusern, mehreren Campingplätzen und Sportanlagen sowie ein Bootshafen mit Segelschule.
Gemeinde mit etwa 1.800 (2003) auf 42,35 km² in 48 m ü. NN. mit den Gemeindeteilen Höckel und Voltlage
Gemeinde mit rund 24.000 EW (2009)