Stadt mit rund 12.000 EW, im Harzvorland, um 1300 Stadtrecht;
sehenswert:
Station der Deutschen Fachwerkstraße mit vielen verwinkelten Gassen und großem Marktplatz, Tillyhaus, St. Pankratiuskirche;
größtes Kleinwagen-Museum der Welt mit Sozialgeschichte der Nachkriegszeit, Turmuhrenmuseum, historischer Hochofen
an der Leine
Im historisch nachgebauten Töpferofen (13./14. Jh.) hinter der Siegfrieds-Klause, einmal im Jahr (Juli/August) Steinzeug wie im 14. Jh. gebrannt.
Samtgemeinde
Ithklippen/Ith, die Klippen des Ith begeistern und verführen zum Klettern (Kletterpark des Deutschen Alpenvereins).
Wanderer finden in den bizarren Felsen interessante Fotomotive. Frei zugänglich.
Duinger Seengebiet, bestehend aus Bruchsee, Weinberger See und dem Bruch- bzw. Humboldtsee. Letzterer ist in Privatbesitz. In ihm kann man Schwimmen, Surfen, Tauchen, Bootfahren und auch Campen. Weinberger See und Ententeich sind Anglern vorbehalten.
Geologischer Lehrpfad im Duingerwald:
Im Tagebau werden Tone, tertiäre Sande, Gips u. Braunkohle im Weenzerbruch auf größeren Flächen gewonnen. Auf dem 5 km langen Lehrpfad bieten diese Eingriffe selten kompakten Einblick in die Entstehung der Erdoberfläche. Außerdem informiert er über die Tonverwendung und die Siedlungsgeschichte des Duinger Raums.
- Wohldenburg, Schloss Söde
Marienburg, einst Stammsitz der Welfen, heute reichhaltiges Museum
Stadt mit rund 18.600 EW (2009)
- mit Burg Winzenburg