Affinghausen - 938 EW auf 12,26 km²
Asendorf - 3.043 EW auf 58,16 km²
Barenburg - 1.325 EW auf 16,38 km²
Bahrenborstel - 1.276 EW auf 31,27 km²
Barver - 1.105 EW auf 25,90 km²

Bassum

freundliche Kleinstadt im ländlichen mit 16.000 EW (2003) auf 169 km² in 42 m ü.NN. im Heideland (Bram = Schafginster)
mit den Stadtteilen Albringhausen, Apelstedt, Bramstedt, Eschenhausen, Groß Henstedt, Groß Ringmar, Hallstedt, Hollwedel, Neubruchhausen, Nienstedt, Nordwohlde, Osterbinde, Schorlingborstel, Stühren und Wedehorn.
Um 860 Gründung des Kloster Birxinon am Rande der Sture (Bassum) in germanischen Siedlungsgebiet auf einem Hügel (Kirchplatz) durch Heilige Ansgar, Erzbischof von Bremen;
Um 1230 errichteten die Grafen von Hoya die Vogtei Freudenburg, aus der bald der Flecken Freudenberg hervorging. Auch die Ansiedlung Loge liegt in jener Zeit. Diese 3 Flecken wurden 1896 zusammen geschlossen, woran drei Lindenblätter im Wappen von Bassum erinnern.
1929 Stadtrechte bei lediglich 3.400 EW, nach 1945 erheblicher Anstieg;
modern zweckmäßiges Ortszentrum, umgeben von den dörflich geprägten Orten und erholsamen Landschaften aus Feldern, Wäldern und Heideland Bra, entwickelt. Idyllisch gelegen ist der Campingplatz "Quellental" mit hohen Bäumen, einem Badesee und einer Gaststätte.
Wedehorn - Streusiedlung mit alter Windmühle und angrenzendem großen Waldgebiet zwischen Klosterbach und Wedehorner Weg, verlockend gutes Wegenetz

Borstel

Geestdorf mit rund 16.000 EW (2002) auf 168,55 km²; alte Feldsteinkirche umgeben von alten Bauernhöfen.
Was ist ein Borstel? Name für einen Igel.

Brockum

Der südlich gelegene Stemweder Berg hat eine Gipfelhöhe von 178m, nicht eben riesig ober nichtb zu übersehen im weiten Tiefland. Er ist ein lockerer Bruder mit hartem Kern aus mindestens 70 Mio. Jahre alten Kalkstein - ein Dorado für Fossiliensammler (besonders Ammoniten) und Pflanzenliebhaber.

Ehrenburg

- 1.684 EW auf 48,96 km²

Lembruch am Düm-Meer

ehemaliges Fischerdorf am nordöstlichen Dümmer, Niedersachsens zweitgrößten See. Er ist durchschnittlich nur etwa 1 m tief, dafür rund 12 km² groß und ein Paradies für Wassersportler Seegler - Boote, Stockenten, Lachmöwen, Kiebitze. Am besten erlebt man die Vogel weit in den Naturschutzgebieten Dümmer und Hohe Sieben, wo es Aussichtsplattformen gibt. Ein 18 km langer Deichweg führt rund um den See.
Für Wissbegierige gibt es das Dümmer-Museum.

Lemförde

Ort mit schönen alten Fachwerkhäuserm, stattlichem Amtshaus, Orchideenzuchtbetrieb

Neuenkirchen

1.129 EW auf 14,66 km² mit 4 Schützenvereinen

Scholen

- 834 EW auf 20,41 km²

Schwaförden

- Gemeinde mit 1.504 (EW) auf 25,92 km²;

Sulingen

Stadt an der Sule nördlich vom Sulinger Moor, wo sich früher die Wildschweine gern sulten. Sicherer ist ein Bummel durch die Lange Straße, in der sich die meisten Baudenkmale befinden: Apotheke (1737), Bürgerhäuser (18./19.Jh.), klassizistisches Amtsgericht. 24.500 EW (2002) auf 127,89 km² in 39 m ü. NN.;

Wagenfeld

Neustädter Moor, bis in die 1880er Jahre Torfabbau, jetzt als Naturschutzgebiet ausgewiesener südlicher Teil des Hochmoors. Die abgetorften Flächen wandeln sich allmählich wieder in eine Moorwildnis um, die vor allem bedrohten Vogelarten Lebensraum bietet. Mit einem Fernglas kann man vom Aussichtsturm aus z. B. Krickenten und Stockenten, Wiesenpieper und Bekassinen beobachten.
nordwestlich baut sich seit rund 280.000 Jahren - heute bis zu 77 m hoch - der bewaldete Kellenberg mit der Bockeler Schweiz auf. An dem Moränenrücken endeten die nordischen Gletscher.

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