Stadt mit etwa 8.000 EW (1985), 1245 Stadtrecht, Stadtbefestigung mit Neubrandenburger Tor (um 1450) und Demminer Tor; Petri-Kirche (14./15. Jh.); Naturdenkmal Großer Stein am Klosterberg
Ort mit Schloss, dreiflügelige Anlage aus Mitteltrakt (1552), zweigeschossiger Flügel (17. Jh.), Südlicher Flügel (1895, Neurennaissance)
nördlich von Altentreptow auf einer Anhöhe in der Tollenseniederung. Von der mittelalterlichen Burganlage blieben ein Eckturm mit Kegelhelm und Teile des Palas erhalten
eine der bedeutendsten Schlossanlagen MecklenburgsStadt mit 4.080 EW (1997) 20m ü.NN., 1172 dänisches Zisterzienserkloster;
nach Zerstörung 1209 neu von Doberan her besetzt, Ende 16.Jh. Umbau zum
herzöglichen Schloss; 1875 Stadtrecht
Rathaus 1875/78, gotisierender Backsteinbau; zweigeschossig
mehrere zumeist eingeschossige verputzte Traufenhäuser 18./19. Jh.
typisch mecklenburgisches Gutsdorf des frühen 18.Jh. mit Schloss, Marstall, Orangerie und Gartenhaus (1750), Park mit 1000jährigen Eichen und Tierpark
nordöstlich Malchin; barockes Schloss mit sehenswertem Festsaal im Landschaftspark am See, an dem auch "die Heiden von Kummerow" zu finden sind.
Gemeinde mit 286 EW (2004) auf 13,03 km²
4.580 EW (1998), ehemals slawischer Burgort, dann Zentrum eines pommerschen
Burgbezirkes mit bis 1242 planmäßig, regelmäßig und rechteckig
angelegter deutscher Stadt mit bübschen Stadtrecht. Nach 1325 Stadtmauerring
aus Feldsteinen und 4 Toren - davon Reste erhalten, nur noch ein (verädertes)
Tor;
längst abgetragenes Renaissanceschloss (1556/57, Simon Schröter),
noch stehende Stadtpfarrkirche St. Marien mit Feldsteinen und Backsteinen des
13. Jh.
Stadt mit 11.000 EW (1985), gegründet 1236, Stadtbefestigung 15. Jh.,
zwischen Malchiner und Kummerower See (4.größter Mecklenburgs) an
der Ost- und Westpeene gelegen
Kalensches Stadttor (gotisch) und Johanniskirche (1440).
Der Malchiner und der Kummerower See prägen besonders bei Rothenmoor und
Seedorf eine äußerst vielgegliederte Landschaft, die bereits zur
Mecklenburgischen Schweiz" und damit zum Hügelland gerechnet wird.
Stadt mit rund 8.700 EW (1997);
um Mitte 13. Jh. planmäßig angelegt, Stadtrecht seit 14. Jh.;
Geburtsort Fritz Reuters (geb. am 7. November 1810).

Im Geburtshaus des Dichters, dem ehemaligen Rathaus - sein Vater war der Bürgermeister - wurde 1960 eine Gedenk- und Forschungsstätte zu Werk und Erbe des bedeutendsten niederdeutschen Schriftstellers eröffnet. Reuter dokumentierte in seinen Werken Misslichkeiten des Lebens unter der Knute mecklenburgischer Junker. Nun sitzt er seit 1911 als Denkmal vor seinem Haus. Das Denkmal wurde von Wilhelm Wandschneider geschaffen, der die beigefügten Wandreliefs natürlich nicht in die Wand geschnitten hat.
erbaulich:
mehrere zweigeschossige Traufenhäuser - Backstein oder Fachwerk, teils
verputzt
Markplatz, historisch und mit altem Kopfsteinpflaster
eingeschossige Schlossanlage 1779, 1908 aufgestockt und erweitert; an der Dorfstraße niedrige Traufenhäuser aus 18./19. Jh.; typische Gutsanlage; Feldsteinkirche 15. Jh.
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