Speckgürtel Rostocks, Eigenheimstandort - vielleicht blieb etwas dörfliches Flair erhalten? Was gibt es für Flecken, wo man mal richtig abschalten kann, ohne Grundstücksgrenze und ohne ständiges Moin-Moin?
4.350 EW (um1998), 85 m ü.NN., im 12. Jh. bereits als Dorf neben einer slawischen Siedlung enstanden; 1280 lübsches Stadtrecht;
Die Hauptstraße durchschöneidet den quadratischen Markplatz, an dem die Backstein-Stadtkiche (13./14. Jh.) mit reich dokoriertem Stufenportal steht.
Stadt mit 4.870 EW (1997) neben der Burg Buckow an Stelle eines älteren slawischen Dorfes gegründet; 1260 erste urkundliche Erwähnung; spätbarockes Rathaus (1788); Pfarrkirche Mitte 13. Jh.
grüne Stadt am Meer mit 8.000 EW (1980) mit 4km Strandpromenade und 400m Seebrücke.
1938 entstanden aus dem Hof Ful, den beiden Dörfern Brunshaupten und Arendsee (West) die Stadt. Die Dörfer bestanden bereits im 13. Jh., Badebetrieb seit 1857.
Die Kühlung erscheint wie ein Stück Mittelgebirge mit Bergen und Schluchten, Bächen, Bornen, Tümpeln. In ihren Schichten aus dem Tertiär finden geologisch Interessierte versteinerte Muscheln, Schnecken, Krebse und Haifischzähne.
vielversprechend:
Wanderung zum höchstgelegenen deutschen Leuchtturm Buk auf dem Bastorfer
Berg mit ausgezeichneten Rundblick, weiter über Meschendorf, an der Steilküste
entlang
3.700 EW (1980), Kur- und Seeheilbad mit350m langen Seebrücke;
sehenswert: großer Rhodondendron- und Azaleenpark
Die Rostocker Heide, die Rostock 1252 vom Landesfürsten erwarb, erstreckt sich von Markgrafenheide bis zum "Grenzstrom" bei Oraal. Ein Schmelzwasserstrom lagerte am Ende der letzten Kalt- oder Eiszeit in diesem Gebiet in einem Delta eine mächtige Sanddecke ab, die später durch den Wind umgelagert und teilweise zu Dünen aufgeweht wurde. Büdner und Fischer waren die ersten Quartierwirte für die Gäste, die die Dörfer Graal und Müritz bereits früh aufsuchten. Auch wegen der guten heilklimatischen Bedingungen beim Zusammenwirken von See- und Waldluft.
Kleinstadt und Ferienort zwischen Ostsee und Salzhaff;
Das einstige Fischerdorf ist heute besonders bei Wassersportlern beliebt.
sehenswert:
- Stadtpfarrkirche 1250 - bedeutende frühe Backsteingotik, innen eher barock, üppig bemalt
- Kurhaus, 1965/66 erbaut
- Heimatmuseum mit zig Schiffsmodellen.
Denkmalhof Pentzin, Dorfstr. mit Wohnhaus (1787), Scheune (1826) und Altenteilerkaten (1842). Zu sehen sind Gegenstände aus der einstigen bäuerlichen Haus- und Landwirtschaft, eine Wohnungseinrichtung, ein Schulraum und Ausstellungsstücke aus dem Gefecht bei Retschow 1813 gegen Napoleon.
Für Kremserfahrt kann man sich anmelden.
Stadt mit 5.380 EW (1997), nur 10 m ü.NN, um 1200 entstanden an der einzigen Furt der Warnow, mit einer Hubbrücke; die St. Paulus (13.Jh.) gehört zu den ältesten Stadtkirchen Mecklenburgs
Blumenstadt am Urstromtal der Recknitz, der rechte Ankerplatz mit bester Aussicht vom Prangersberg auf Wanderwege, Fitnesscenter, Minigolfanlage, Schwimmbad, Sauna, voll erschlossenes Bauland
Admannshagen-Bargeshagen Alt Bukow Am Salzhaff Bartenshagen Bastorf Benitz Bentwisch Biendorf Blankenhagen Börgerende-Rethwisch Bröbberow Broderstorf Cammin Damm Dummerstorf Elmenhorst Gnewitz Grammow Hohenfelde Kamin Karin Kassow Kavelstorf Kessin Klein Kussewitz Kirch Mulsow Krempin Lambrechtshagen Lieblingshof Mandelshagen Mönchhagen Nustrow Ostseebad Nienhagen Papendorf Pölchow Poppendorf Prisannewitz Ravensberg Reinshagen Reddelich Roggentin Rövershagen Rukieten Sanitz Satow Selpin Stäbelow Steffenshagen Steinfeld Stubbendorf Thelkow Thulendorf Vorbeck Westenbrügge Wiendorf Wittenbeck Zarnewanz Ziesendorf