kleines Städtchen mit 1.500 EW (2001) im Naturpark Uckermärkische
Seen; Stammschloss der Grafen von Arnim (1528, 19.J.h. auf Renaissance getrimmt)
mit englischem Park (1840, Lenné), Feldsteinkirche St. Marien (13. Jh.)
auf Hügel in Stadtmitte, umstanden von Fachwerkhäuseln;
am Stadtrand Ruine des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters (1270), Reste
der Klosterkirche, funktionsfähige Klostermühle mit Müllerstube
(Denkmal)
- Gemeinde mit 1.630 EW (2002)
Gartz Oder-Stadt mit 2.100 EW (2001), Stadtbefestigung (15. Jh.), Stephanskirche (15. Jh.), Heiliggeistkapelle (15. Jh., Umbau 18. Jh.)
Gerswalde - 1.100 EW (2001) in 65 m ü. NN., Burg Gerswalde (Wasserburg)
Gramzow - 1.300 EW (2001)
Stadt mit 3.400 EW (2001), gegründet 1248
Die Anhäufung vieler Rinnenseen im umliegend dichten Wald verleiht dieser
Landschaft besonderen Reiz. Hohenlychen, Stolpsee, Steilufer am Netzowsee sind
ein guter Tipp.
Eine alte Klosteranlage Himmelpfort - 1299 als Tochtersiedlung der Zisterzienser
vom Kloster Lehnin gegründet - ist seit 1541 verfallen.
sehenswert:
Teile der Stadtbefestigung mit Stargarder und Fürstenberger Tor, ehemaliges
Brauhaus (14.Jh.), Rathaus (1748) Johanneskirche (13. Jh.)
Gemeinde mit ca. 300 EW (2001); gelegen im Städtedreicks Prenzlau-Woldegk-Pasewalk. Ein Ort, wie er vor 100 Jahren in der Uckermark typisch war - das repräsentative Herrenhaus (Neoklassizismus, nach 1869) mit seinem Walmdach steht noch da, auch der in spätbarocker Stallanlage integrierte Taubenturm. Nur die Menschen sind andere. Offiziell verlautbart: ... Das wäre nur zu gönnen. Tourismus ist schwach ausgeprägt.
an die 2.000 EW, Bürgerhäuser (18./19. Jh.), Berliner Tor (15. Jh.), Georgenkirche (1394)
- 900 EW (2001)
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