würziges Weinland Mainfranken
Kleinststadt mit rund 1.500 EW (2008) auf 17,54 km² in 310 m ü.NN. im Gollachtal an der Bocksbeutelstraße
sehenswert historischer Stadtkern:
Dier Siedlungsausbau erfolgte im 13./14. Jh. als ummauerte lang rechteckige Anlage, die noch heute zumeist Giebelhäuser aus 16./18. Jh. umfasst.
Marktbrunnen, Stadtpfarrkirche mit Kreuzigungsgruppe von Tilmann Riemenschneider, barocke Mariensäule
im Tal:
Jagdschloss der Würzburger Bischöfe, Pfründnerspital
vieltürmig ummauert, luftig-weiter Straßenmarkt mit güldener
Mariensäule und zünftigen Straßenweinfesten im Sommer.
wie in Stein und Wein hineingebaute Gemütlichkeit;
Kirche mit schmuckvoll geformtem romanischem Turm ist zugleich Zeugnis des früheren
Steinhauergewerbe in den hiesigen Muschelkalkbrüchen.
erste Europastadt 1953
Städtchen mit gut erhaltenen Wehrtürmen in historischer Stadtbefestigung
um den mittelalterlichen Stadtkern; schöne Fachwerkhäuser und reich-barockes
Rathaus.
besuchenswert: die Sommer-Festspiele im idyllischen Hof der Ritterburg Brattenstein;
bemessenswert: die ungewöhnlich vielen Sonnenuhren
malerisches Malernest mit zahlreiche Wehrtürmen, die teils für
Wohnzwecke genutzt werden.
Das staffelgieblige Würzburger Tor beherbergt sogar ein Torturmtheater. auffällig:
viele Brunnen, das wuchtige Rathaus, Renaissanceschloss
Sitz der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Hofgarten
der Würzburger Bischöfe. Der wird gern als der schönste Rokokogarten
Deutschlands bezeichnet und ist ein Hofgarten nach französischem Vorbild. Das
Lustschlösschen (1662) ist von verführenden Hecken und Rondells umgeben,
durchsetzt mit Lüsternen Figurengruppen, die heute kaum mehr anmachen.
am sehr beweinten Ebersberg, mit Burgruine

