wo der Main sich zwischen Rot und Weiß entscheidet, die Pegnitz entspringt und die Fränkische Schweiz lockt. Im Nordosten entspringt die Eger, der Ochsenkopf reckt sich weit über die anderen Berge des Fichtelgebirges.
folgt man dem Lauf des Ailsbaches, gelangt man ins Naturparadies (mit) Burg Rabenstein mit imposanter Kulisse, der öffentlich zugänglichen Sophienhöhle (Deutschlands schönste Tropfsteinhöhle?), Burg Rabenstein (frühes 11.Jh.?), Falknerei und Biergarten
Viele kleine Geschäfte und Restaurants schmiegen sich entlang des Tales, wachsen in das Fichtelgebirge. Gassen und Pfade führen hinauf zu den Häusern in zweiter und dritter Reihe, auch zu Kirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit, die mit ihrem klassizistischen Langhaus (1796/1800), Kanzelaltar von Johann Nestler (1797) und Turm (1518; 1715 erneuert) recht modern und entkrustet wirkt. Weiter oben auf einem anderen Hügel der Schlossturm. Burg Neuwallenrode? Dazwischen ein Marktplatz eigenwilliger Geometrie - praktisch und unverweckselbar nett mit Häusern (18./19.Jh.) im bunten Mix, natürlich auch gediegenem Fachwerk. Senioren können hier hervorragend residieren.
kleinste Stadt Bayerns, 1187 erstmals erwähnt; fiel 1505 an die Reichsstadt
Nürnberg, großenteils erhaltene Stadtbefestigung; Aufstieg zur schönen
Burg (Privatbesitz?) ist nicht ohne Weiteres möglich. Interessant die umbaute
kleine Felsennadel in der südlichen Tallage; sehr interessantes Rathaus!
Auf dem Bindlacher Berg bei Bayreuth ist der Regional-Flughafen. Natürlich ist die Umgebung zwischen Fichtelgebirge und der Stadt Bayreuth attraktiv für Urlauber, zumal für Camper. Segelfliegen ist nicht jedemanns Vergnügen, doch mit einer kleinen Chartermaschine mal die Umgebung von oben her zu erkunden die bequemste Weise.
Städtchen dicht am Ochsenkopf. Ein Walderlebnispfad führt als 1,5m langer Rundweg - wohin schon. Guter Ausgangspunkt ist der Hügelfelsen. Bequem hinauf geht es mit den Seilschwebebahnen.
Fröbershammer (1764/65) - ehemaliges Haus der HammerherrenKleinstadt mit rund 4.700 EW (2008) auf 60,46 km² in 442 m ü.NN.
historischer mittelalterlicher Stadtkern:
Ein interessante Mischung aus Burg und Stadt, ummauert auf viereckigem Grundriss. Nach einem Brand 1893 erfolgte ein Wiederaufbau. Die Stadtmauer blieb erhalten.
Berühmt war(?) C. für sein Steinzeug -> Städtisches Krügemuseum
Brauereigarten mit Mariensäule (Nachguss); Fichtelsee mit Bootsverleih und Campingplatz www.camping-fichtelsee.de
nahe der A9 mit sehenswerter Hauptstraße mit Bürgerhäusern
(17./19. Jh.), einst als Straßenmarkt angelegt;
barockes Künnethsches Haus (1787) im Markgrafenstil; Burgruine Grünstein (11. Jh., verfallen im 17. Jh.);
Stein - dreigeschossige Kemenate der ehemaligen Burg Stein mit Kappelle St. Michael
im OG., Reste einer Wehrmauer mit Zwinger und Vorburg.
Streitau - Pfarrkirche (16.Jh.)
weiterhin gehören zu Gefrees folgende Ortsteile:
Ackermannshof, Bechertshöfen, Böseneck, Bucheck, Entenmühle, Falls, Gottmannsberg, Grünhügel, Grünstein, Haidlas, Hämmerlas, Hermersreuth, Hinterburg, Höflas, Hollenreuth, Kesselberg, Kirschbaum, Knopfhammer, Kornbach, Lübnitz, Lützenreuth, Metzlersreuth, Meyerhof, Mittelburg, Neuenreuth, Neubau, Oberbug, Oberneuenreuth, Petzet, Sand, Schamlesberg, Schweinsbach, Unterbug, Witzleshofen, Wundenbach, Zettlitz
Gemeinde an der Nahtstelle zwischen weitem Hummelgau und den Ausläufern der Fränkischen Schweiz, recht biotobisch und mit Kindererlebnisweg im Zauberwald.
wachsendes Städtchen mit fast 4.000 EW (2003) mit den Ortsteilen Brandholz,
Dressendorf, Leisau, Nemmersdorf und Sickenreuth; an der Kronach, wo immer noch
Gold gefunden wird.
Um 1000 Ansiedlung an der Handelsstraße nach Sachsen und Böhmen; bis
1248 zur Grafschaft derer von Andechs gehörend, danach den Grafen von Orlamünde.
Erste Goldgewinnung ist ab 1300 zu verzeichnen, 1323 Bergfreiheit nach Iglauer
Bergrechten, 1365 Stadtrechte. Zwischen 1430 bis 1470 war und noch immer ist hier
Deutschlands Goldgräberstadt Nr. 1. Goldgewinnung wurde immer wieder angekurbelt,
auch durch Markgraf Christian Ernst (1662) und 1920/25 mit der hochspekulativen
Fichtelgold-Aktie. Der Schmutzlerstollen wurde 1985 wieder begehbar gemacht. Regelmäßig
finden Goldwaschwettbewerbe statt.
Das ehemalige Schoss (1559, 1764 erneuert) wird 2005 saniert, der Schlossgarten
wohl auch. Teils sind noch alte Schutzmauern sichtbar. Wo die Schlossstraße
von der Hauptstraße abzweigt, stehen zwei Säulen als Reste des barocken
Stadttores (1760). In Sichtweite Bayreuther Straße 21 befindet sich das
Goldbergbaumuseum. Am besten aber ist das bescheiden hübsch sachlich offen
sauber freundliche Rathaus. Dickes Kompliment von tourbee!
Nemmersdorf :
1149 als Nedemarestorf erstmal urkundlich genannt, häufige Besitzerwechsel;
Schloss 1762 umgebaut, 1837 vermutlich durch seinen Besitzer Uhrmacher Steiger
selbst abgebrannt, seit 1878 mitsamt Brauerei in Besitz der Familie Bär und
Erben.
zweitürmige Pfarrkirche Unser lieben Frau mit beachtlicher Rokokoausstattung
Burg Freienfels, Burg Neidenstein
Mehlmeisel- Unterlind mit Hammerkirchl
Gemeinde an der Nahtstelle zwischen weitem Hummelgau und den Ausläufern der Fränkischen Schweiz am Tafelberg Neubürg.
Stadt an der Pegnitz, Stadtrechte seit 1355, wirkt aber gar nicht sehr alt und hat ein modernes beheiztes Freibad
1.200 EW; an der A9 inmitten einer waldreichen, malerischen Landschaft gelegener Markt; südöstliches Tor zur Fränkischen Schweiz mit Freizeit- und Wildpark "Fränkisches Wunderland"; Kletterer zieht es auf den großen Dolomitfelskegel mit Lehr- und übungsanlage
Ein Stück Fränkische Schweiz schlechthin - mit Schloss Burg Pottenstein
auf hohem Fels - nichts wie hinauf! - und rundum der ins Tal geschlängelte
Ort mit seinen spitzgiebeligen Bürgerhäusern, mit Felsenbad Juramar,
Schöngrundsee und der nicht weiten Teufelshöhle. Die Burg Leienfels
gibt es auch noch, natürlich auf dem Leinfels und nicht auf dem Pottenstein.
Weidenberg - geschlossenes Ensemble des Obermarktes
weiter
im Kreis: Aufseß Emtmannsberg
Eckersdorf Gesees Haag
Heinersreuth Hummeltal Kirchenpingarten
Plankenfels Speichersdorf Prebitz
Schnabelwaid Seybothenreuth