Schloss auf mittelalterlichen Grundmauern, seit 1550 mit veronesischem Gepräge
durch die Familie Scaliger - beste Kulisse für festliche Sommerkonzerte.
St. Rupert im Ort begann seine Geschichte im 14. Jh. und hat entsprechend viel
zu bieten. Aber die andere Seite des Lebens werden im Museum für deutsche
Automobilgeschichte und das Bauernhausmuseum Amerong bewahrt.
mit dem dominierenden Schloss Hohenaschau, ein Renaissancebau mit barocken Prunk und Mittelalterlicher Bergfried.
Rasch geht es mit der Kampenwandbahn
auf die 1.460 m hoch gelegene Bergstation am Fuß der Kampenwand. Hier gibt
es mehrere Höhenwanderwege.
Ein G'stanzl besagt:
I gangat gern auf' d Kampnwand, wann i mit mein Wampn kannt. Leicht empfiehlt sich daher der Panoramaweg zur Steinlingalm.
Ein Geheimtipp? Rund 18.000 EW , Insider und Kurgäste(?) bieten genügend Abwechslung ohne Aufgeregtheit. Vielleicht. Dürfen wir mehr erfahren?
an der Südspitze des Chiemsees gelegen in einer moorigen Verlandungszone. Hört sich nicht besonders einladend an. Aber von hier aus führt ein hübscher Seeuferweg nach Prien!
See mit zwei Inseln und (fast) gleichnamigen Orten: Frauen- und Herrenchiemsee.
Auf Herrenchiemsee wurde unter Ludwig II. ab 1878 das Neue Schloss erbaut. Der Verehrer des französischen Sonnenkönigs ließ die prunkvolle Dreiflügelanlage in Anlehnung an dessen Schloss in Versailles errichten. Die fast 100m lange Spiegelgalerie entspricht genau dem französischen Vorbild. Obwohl nie vollendet, zählt das Schloss zu den eindrucksvollsten Raubkopien Bayerns.
märchenhaft: König-Ludwig-II.-Museum
Frauenchiemsee - diese Insel ist ein vergleichsweise ländliches Idyll. Seinen Namen hat es von dem ins 8. Jh. zurückreichenden Bediktinerinnenkloster. Die zugehörige Kirche St. Maria weist Fresken auf, deren Kopien wir im Torhausmuseum zu betrachten sind. Im Nordteil der Insel befindet sich noch ein kleiner Fischerort.
Zwischen diesen Inseln liegt die kleine Krautinsel, die als Klostergarten diente.
zwar fast am Chiemsee, doch konkret am Hartsee gelegen, wo auch ein Parkplatz ist und man baden kann. Der See ist immerhin 39 m tief und verbunden mit den weiteren Seelein, die zur Egstätter Seenplatte gehören - eigentlich aufgetaute Gletscherbrocken.
Klosterkirche mit sehenswerter Rokokoausstattung
Stadt mit rund 18.000 EW (2008)
an der Inn
Grafenloch - die alpine Höhle im Inntal, in der kürzliche Ausgrabungen mit zahlreichen Funden aus der Karolingerzeit belegen, dass hier eine der bedeutendsten Höhlenburgen des Alpenraumes bestand.
am südwestlichen Ufer des Chiemsee. Ein guter Ort, um zum Herrenchiemsee
überzusetzen.
Doch nicht zu eilig! Diespätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
veranschaulicht in einem Deckenfresco die Seeschlacht von Lepanto (1571, Johan
Baptist Zimmermann), die der türkischen Vorherrschaft im Mittelmeer ein Ende
bereitete.
Heimatmuseum mit alten Bauernstuben und Werkstätten.
im urigen Moränenhügelland zwischen Simmssee, Rinsee und Hofstätter See