Gemeinde im Gäuboden in 313 m ü.NN., deren Ureinwohner vermutlich
die Erfinder des Bayrischen Henkelkruges waren - Info im Rathaus.
Golfen, Radeln, Wandern und weitere jungsteinzeitliche Gräber entdecken
bei den sanft eingespenkelten Höhenzügen findet sich wenig felsig Schroffes, eventuell der wuchtige Schlossturm. Hier verliert sich der Bayrische Wald in die Donauebene. Bewaldete Bergkuppen und talmilde landwirtschaftliche Flächen schaffen die Abwechslung, die in alle Richtungen neue ergänzende Eindrücke bringt.
Kleinstadt mit rund 6.800 EW in 356 m ü. NN. am Rande der Kornkammer Bayerns.
Seit 14. Jh. zum Markt im Schnittpunkt alter Handelswege ausgebaut, blieb Geiselhöring mit Handel, Gewerbe und Dienstleistungen ein wichtiges Zentrum für das Umland und erhielt daher
1952 das Prädikat „Stadt". Einrichtungen der Freizeit
Die heutige Stadt kann alle wichtigen Einrichtungen - ob soziale, kulturelle oder sportlich - aufweisen und hat dennoch ihr historische Prägung annähernd bewahrt.
sehenswert:
Stadtplatz, ein typisch bayerischer Straßenmarkt, breit, vom meist giebelständigen Geschäfts- und Bürgerhäusern des 16./19.Jh. umgeben, barocke Schweif- und mächtigen Stufengiebel;
- historisches Rathaus (1525)
- Bürger- und Handelshaus aus der Renaissancezeit
- Kirche St. Jakob Am Lins im Südwesten, mit romanischen Bestandteilen (z.B. Schiff), Ausstattung von F.-X. Feichtmayr, Deckengemälde von M. Günther.
- Stadtpfarrkirche St. Peter und Erasmus (nach 1760), im Nordosten, prächtiger Barock
- Hadersbach: Rokokokirche
- Pönning: Rokokokirche
- Antenring: Wallfahrtskirche
- Haindling, alter Marienwallfahrtsort mit malerisch am Hang gelegener, im Kern gotischer Doppelkirchenanlage, im Friedhof gelegen, auf den ein barocker Kreuzweg zuführt
115 km beschilderte Rad- und Fußwanderwege
event:
- Jugendtagungshaus
- historisches Freilichtspiel „Eva Plenningerin" (alle 4 Jahre),
- Original Münchner Schäfflertanz (alle 7 Jahre)
museal:
Agrarhistorisches Museum "Troadbodn" und das Museum der Seefahrt.
staatlich anerkannter Erholungsort in 450/922 m ü.NN., in einer windgeschützten Talmulde gelegen, gut umwaldet, recht vereinzelte Bauernhäuser, Burgruine am Hofberg mit Hofbergmuseum
Gemeinde
OT Steinburg:
beliebter Ferienort am Eingang zum Bayerischen Wald
- gut markierten Wanderwegen, die in das Perlbachtal, durch die eindrucksvollen Wälder und über die sanften Bogenbach-Wiesen führen sowie zu historischen Bauten, wie z.B. Schloss Steinburg oder zur Schlosskapelle Au
sportlich:
Tennis, Stockschießen, Hallenbad
Kinderspielplatz
Naturerlebnispfad mit Wassertretbecken im idyllischen Perlbachtal.
Radfahren auf Donau-Regen-Radweg, ehemal Bahntrasse
personell:
Mühlhiasl - legendärer Waldprophet - ist hier beheimatet
OT Windberg liegt auf einer Anhöhe in 420 m ü.NN.
mit herrlichem Rundblick auf die Berge des
Bayerischen Waldes, das Bogenbachtal und die
Donauebene.
Das mittelalterliche Klosterdorf
gilt bayernweit als Musterbeispiel für gelungenen Denkmalschutz und Dorferneuerung. Rund um die romanische Basilika (12. Jh.) mit reizvoller Rokoko-Ausstattung und das Prämonstratenserkloster gruppieren sich weitere historische Bauten. Etwas außer halb liegt die Wallfahrtskirche Hl. Kreuz mit
Einsiedelei.
Freizeitmöglichkeiten:
Wanderwegenetz, Kulturveranstaltungen, Märkte, Jugendbildungsstätte, Asphaltstockbahn, Klosterladen, Gleitschirmflugmöglichkeiten und -schule.
Fremdenverkehrsgemeinde in 500 - 900 m ü.N.N. Zwischen den Städten Straubing und Cham,
inmitten herrlicher Natur des Menachtales, umgeben von bewaldeten Höhen;
sehenswert:
Wolfsgrube und versteinertes Krokodil auf dem Himmelsberg bei Kölburg
Teufelsstein bei Großwieden
Burgruine Höhenstein und die
Gallnerkirche - recht sagenumwoben. Was wird denn gesagt?
zugehörig:
Ferienorte Gossersdorf
Ferienort Denkzell - noch ein "Schönstes Dorf Deutschlands" mit sehenswertem Salzbrunnen
markiertes Wanderwegenetz
Radwege direkt am Donau-Regen-Radweg
Kutschen- und Pferdefahrten nach Vereinbarung
Sauna, Solarium, Fitnessstudio, Sportzentrum mit Mehrzweckhalle, Tennisplätze, Asphaltstockbahnen, leichtathletische Anlagen, Skilift
beheizte Freibäder in der Nachbarschaft
Fremdenverkehrsgemeinde in 624 m ü.NN.
zugehörig die Orte Rißmannsdorf, Rottensdorf, Au, Gittensdorf, Streitberg, Kager
gewandert: nach Berghaus, Streitberg,
weitsichtig: Gallner (697 m) bietet herrlichen Blick zur Donauebene und in die Bayerwaldberge
blumig:
liebevoll reichlich der Blumenschmuck an den Wohn- und Bauernhäusern.
Kutschenfahrten, Tennisplatz.
an der Donau in flachen 315 m ü.NN., radfahrerfreundich am "Baierweg"
staatlich anerkannter Luftkurort in 400/495 m ü.NN.,
Heimatmuseum im ehemaligen Gefängnistrakt der Burg Mitterfels, kulturelle Veranstaltungen rund um die Burg;
Reitmöglichkeiten, Panorama-Freibad, Hallenbad, Angeln, Fahrradverleih
naturnah im langen Tal bei 400/600 m ü.NN. gelegener mildklimatischer und staatlich anerkannter Erholungsort nördlich von Bogen, neben dem Wintersportzentrum St. Englmar. Besonders betörend die Baumblütezeit - hier gibt es schließlich auch einen Obstlehrgarten in Inderbogen mit Lehrbienenstand. Wobei die gelehrtesten Bienen nicht immer die gelehrigsten sind.
Einfach so und vielleicht zum gedankenlosen Genießen sind die Nagelsteiner Wasserfälle bei Obermühlbach.
liegt vor den Ausläufern des Bayrischen Waldes etwas "niederwinkling" vor der Donau am - an welchen Berg gleich? Na einfach am Welchenberg (386m). Dazwischen noch ein gutes Stück Oberwinklig und ein wenig lauter Bach in Lauterbach. Die Leute scheinen (r)echte Pragmatiker zu sein.
dörfliches Idyll in bergiger Umgebung bei 500 bis 950 m ü. NN., staatlich anerkannten Erholungsort im Naturpark Bayrischer Wald, ohne(?) Ratten am Berg, dafür alte Bulldogs (Traktoren) zum Streichel, junge Rehe und Hirsche
zum Fressen lieb, Kneipen und Kneippen ohne Hektik.
Burgruine mit Wallfahrtskirche;
Teufelsmühle - keine Mühle, sondern eine Felsengruppe
340 - 688 m ü.N.N. im Kinsachtal nahe der Donau und nahe den über 1000 m hohen Bergen des Bayerischen Waldes fernab vom hektischen Alltag.
36 Ortsteilen, u.a. Haunkenzell, Pilgramsberg und Herrnfehlburg.
sehenswert:
- Barockkirche (1679)
- Mehrzweckhalle: Kegelbahnen, Tennisplätze, Sommerstockbahnen (überdacht)
- Naturlehrpfad.
- Bergschlösschen: Ferienhaus mit Wellnessbereich
- romantische Kinsachtal
- viele einsam gelegene Bauernhöfe, Kapellen und Wegkreuzen rundum
OT Herrnfehlburg - gotische Schlosskapelle in mit barocken Zutaten
OT Haunkenzell - Frührokokokirche (um 1740)
OT Pilgramsberg - Hallenschwimmbad mit Sauna/ Wellness, Wallfahrtskirche auf dem Berg
aussichtsreich:
Gallnerberg
staatlich anerkannter Luftkurort und Wintersportplatz in 800 bis 1095 m ü.
NN, tief im Wald in einer Senke zwischen den 1000ern Predigtstuhl, Pröller
und Hirschenstein versteckt, bis Pilgerscharen ihren Waldvater Englmar fanden.
dass er alljährlich wieder und immer noch gesucht wird hat eher religiöse
Hintergründe
Rodeln, Reiten, Baden am schönen Fleckerl
Marktgemeinde und staatlich anerkannter Erholungsort seit 1970 mit rund 3.000
EW auf 3.200 ha am Südrand des Bayrischen Waldes in 364 bis 1095 m ü.
NN. (am Hirschenstein)
1129 urkundlich erstmals erwähnte Gründung Niederalteicher Mönche
nach Schenkung von Herzog Odilo. Benannt wurde der Ort nach dem Fluss Schwarze
ohe. Oder dem Schwarza Bach.
bemerkenswert:
- imposanter historischer Marktplatz anstelle einer früher Schlossanlage
der Degernberger,
- erste Weißbierbrauerei Bayerns durch Privileg (1548) für Landhofmeister
V. von Degenberg
- zur Gemeinde zählen 78 Ortsteile, Weiler und Einöden. Eingegliedert wurden die Gemeinden Niederwinkling und Perasdorf (?)
mit rund 3.000 EW in 350 m ü.NN. am Fuße des Bayerischen Waldes nahe A3/Ausfahrt Straubing;
sehenswert:
Kirche St. Tiburius (12. Jh.), romanisch, in Münster
what could you do?
- Turnhalle, Tennisplätze, Rasenspielfelder
- 18-Loch-Golfplatz in herrlicher, naturnaher Landschaft
- Segeln, Surfen - wo?
- Baden im Seegebiet rund um Steinach
- ausgedehnten Wanderungen
- Reitsportgelegenheiten in Münster
Gemeinde mit rund 3.500 EW (2005) und gut verteilten 85 Ortschaften und Weilern
auf 78km² einer sonnig luftigen Hochebene des Vorderen Bayrischen Waldes,
640 bis 750 m ü.NN., ideal für familienfreundlichen Urlaub und sanften
Tourismus. Das Bildungswerk des Bund Naturschatz hat im Schloss seinen Sitz. In
der Wildkatzenstation kann man sich viel abluchsen, am Neuweiher baden und an
der Mariengrotte in sich gehen und die Aussicht genießen.
Tipp: Saulburg mit Schloss und Grabmühl
liegt auf einer Anhöhe in 420 m ü.NN. mit herrlichem Rundblick auf die Berge des Bayerischen Waldes, das Bogenbachtal und die Donauebene.
musterhaft:
Das mittelalterliche Klosterdorf gilt bayernweit als Musterbeispiel für gelungenen Denkmalschutz und Dorferneuerung. Rund um die romanische Basilika (12. Jh.) mit reizvoller Rokoko-Ausstattung und das Prämonstratenserkloster gruppieren sich weitere historische Bauten. Etwas außerhalb liegt die Wallfahrtskirche Hl. Kreuz mit Einsiedelei. Freizeitmöglichkeiten:
Wanderwegenetz, Kulturveranstaltungen, Märkte, Jugendbildungsstätte, Asphaltstockbahn, Klosterladen, Gleitschirmflugmöglichkeiten und -schule.
Der Baierweg - Wanderweg von der Donau durch den Bayerischen Wald bis nach Böhmen führt auch über die Windberger Höhen und bietet u.a. auch einen herrlichen Panorama-Blick auf Hunderdorf und Steinburg.
weiter im Kreis: Aholfing Ascha
Atting Feldkirchen Haselbach
Irlbach Kirchroth Laberweinting Leiblfing
Mallersdorf Oberschöneiding
Parkstetten Perkam Rain
Salching Stallwang
Straßkirchen