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1364 an die Burggrafen von Nürnberg, später Markgrafen von Ansbach,
1791 bis 1806 zu Preußen, danach bayerisch.
1371 Stadtrecht; Seit 1434 bestand in S. eine Münze. Mit Schwabacher Blattgold
wurden 1504 die Figuren (Veit Stoß?) am Hochaltar derspätgotischen
Stadtkirche vergoldet. Das Goldschläger-Handwerk hat hier bis heute goldenen
Boden.
[R] Rathaus (1528) Fachwerk mit Arkaden vor Stadtkirche
[K] Königsplatz und Königstraße mit mächtigen Bürgerhäusern vor und um den leicht ansteigenden Platz in gewichtige Vielfalt. Der klassizistische Pferdebrunnen (1823) diente tatsächlich als Tränke. Etwas näher am Rathaus der "schöne" vom Adler bewachte barocke Brunnen.
Gegenüber dem Rathaus wurde nach jahrelangem Verfall endlich (um 2007) das Gebäude des ehemaligen Stahl- und Eisendrahtziehunternehmens Johann L. Hüttlinger durch einen multifunktionellen Bau ersetzt, dabei Teile der historischen Bausbstanz (ab Mitte 17. Jh.) integriert.
[F] Fleischbrücke
[1] Stadtkirche St. Martin
[2] VHS, Bibliothek
[3] Bürgerhaus
[4] Spitalkirche
[5] Neuapostolische Kirche
[6] Luna-Theater
Schön bescheiden der etwas zurückgesetzte Mönchhof, trutzig dagegen und wie ein weltfremder Alientempel das neue Gebäude der Sparkasse.
Idyllisch das Wohnen am Schwabach.
Dietersdorf, Eichwasen, Forsthof, Landersdorf Limbach, Nasbach, Oberbaimbach, Obermainbach, Penzendorf, Raubershof, Schaftnach, Schwabach, Schwarzach, Uigenau, Unterbaimbach, Unterreichenbach, Vogelherd Wolkersdorf
Um das Wasserschloss treffen alte Bauernhäuser und ruhig gelegene Neubauten auf einander und bieten abwechslungsreiche Lebensräume.
Etwas abseits steht eine weiß gekalkte Lehmhütte mit dickem Strohdach. Hier treffen sich jährlich Ende September die letzten hier ansässigen Vorfahren, die Kelten.