Kneippanlage, Fahrradverleih am Aischtalradweg
rund 2.500 EW (2007) auf 43,98 km² in 296 m ü. NN.
Wasserschloss in Breitenlohe
Freibad, beheizt
Wald- und Naturlehrpfad, Ausgangspunkt Waldspielplatz Fürstenforst
OT Kirchrimbach:
Mauritiuskirche - prägnanter Turmaufbau mit Fachwerk (1681), Kirchenschiff 1731/32 erneuert, bekannt geworden "Kirchlein in Franken" oder "Schiesti Kirche" durch ein Gemälde von Matthias Schiesti.
rund 1.800 EW (2006) auf 20,58 km² in 280 m ü. NN.
Altes Wasserschloss mit weithin sichtbarem Wohnturm, ehem. Amtshaus, Kirche St. Marien (1701) und erhaltene Befestigung
OT Oberhöchstädt:
Pfarrkirche St. Nikolaus und Peter (um 1325), spätgotische Chorgestühl und Kruzifix im Altar, Fratzen als Wächter am äußeren Chorbogen, Kirchenfenster im Jugendstil, Epitaph von 1708, Strebel-Orgel
nördlich nahe Neustadt und an der Aisch und B470 und an der Steigerwald-Höhenstraße
Casanova-Gemeinde mit rund 6.000 EW (2004) auf 67,3 km² an der seit 1996 umgehenden B8, mit 28 Ortsteilen (seit 1972); wahrscheinlich karolingische Ortsgründung des späten 8. Jh., 1156 als Embichiskirchen urkundlich
erstmals genannt, ab 1388 Marktflecken mit früher Ansiedlung von Handwerkern, 1623 Poststation, 1865 Bahnstation;
nach 1945 Ansiedlung zahreicher Flüchtlinge mit umfangreichem Wohnungsneubau und Einführung von Feinmechanik und Musikinstrumentebau;
sehenswert: Marktplatz mit Tor und Bürgerhäusern 18.Jh, Herkulesbrunnen in der Hindenburgstraße, Heimatmuseum
Emskirchen:
Pfarrkiche St. Kilian (1788/91), Langbau im typischen Markgrafenstil, Kirchturm im unteren Teil spätromanisch, Doppelemporen auf toskanischen Holzsäulen.Kanzelaltar um 1790 entstanden, Taufstein von 1852 bemalt
OT Brunn: Schloss Brunn, 1. Bayerisches Rundfunkmuseum, Rundfunkgeschichte, Technik
OT Schauerberg: Bienenlehrstand des Imkervereins, Führungen, imkerlicher Erzeugnisse
St. Stephan (um 1400) am nördl. Ortsausgang
St. Ursula (14. Jh.), ehemalige Kirchenburg, heute Pfarrkirche, herrlicher Flügelaltar (1510) mit Drei-Königs-Gruppe. Herkunft unbekannt. Die Moseskanzel aus dem Jahre 1603 stammt von der Bildhauerfamilie Brenk. Eine Besonderheit ist die Bemalung der Empore.
ehemaliger Königshof
St. Johannis (1493) - "Dom des Gollachgaues". Rokokoaltarwand 1765 von Bildhauer Johann Georg Auwera aus
Aub und Barockorgel von Veit aus Schweinfurt
Pfarrkirche: Gotischer Bau mit bedeutendem Flügelaltar, Flügelgemälde der Donauschule(Erhard Altdorfer?)
Marktgemeinde 291 m ü.NN. auf prägnantem Lehmkeuperboden, an der Iff mit schönen Mühlen im Weinparadies Franken;
Das Iffgau ist war beireits früh besiedelt. Urkundlich 820 als Besitz des Klosters Fulda, Schloss (vor 1549) mit Restaurant und Kindergarten;
Mühlenwanderung durch das schöne Ifftal, entlang von acht Mühlen, eingerahmt durch Weinberge
OT Bullenheim:
- Kirchenburganlage
- historisches Rathaus
- Fachwerkbauten, prachvolle Fachwerkobergeschosse
- Bullenheimer Berg (455m), frühzeitliche Urnenfelder am Berg
++- Wein- und Rebsortenlehrpfad im Paradies - Beschreibung von Boden- und Rebsorten
OT Herrnberchtheim - viel Weinverkauf, Tresterbrand
vom Bock gebeutelter Weinort an der Aisch, an der Mittelfränkischen Bocksbeutelsraße gelegen und an der B2;
1189 erstmals urkundlich erwähnt
sehenswert:
ehemaliges Forstamt, Zehenthaus,
- Zollernburg Hoheneck, heute Bildungsstätte, Belegung für Verbände, Institutionen, Ausbildung
- Pfarrkirche St. Johannis, 2 Türme, ehem. Wehrkirchenanlage, Altar (1738), Kanzel 17. Jh.
- Friedhofskirche (1772 umgestaltet), beidseits des Kruzifixes Holzfiguren von Brenck d. Ä..
- neue Eigenheime am östlichen Berghang ;
OT Oberndorf: Markgrafenkirche St. Kilian mit erhaltener Innengestaltung um 1770.
gewandert:
naher Sonnenberg und Naturpark - guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Infotafel Bahnhof
Naturlehrpfad bei Burg Hoheneck, Weinwanderweg mit Lehrtafeln.
Schulklassen usw
Wohngemeinde und Faschingshochburg mit ca. 2000 EW (2003) am Südrand des
Steigerwaldes und an der B8, eigener Bahnhof Linie Nürnberg-Würzburg,
15 min bis A3 oder A7
816 Gründungsurkunde eines Klosters Megingaudeshausen; frühes Marktrecht
(Karl IV.?)

Bauernhöfe teils in gewerblicher Umnutzung reichen oft unvermittelt an die Hauptstraße und bilden ein interessantes Ortsbild rund um die Pfarrkirche (1615) St. Kilian, einer ehem. Wehrkirche: Kanzel von Brenck, imposanter Altar, Relieffenster
Im Süden der kleine Wolfsee (Bänke!), Steinbruch und Aussichtspunkt, auch ein Biotop - im Norden das überbrückte Bibarttal mit feinen Radwegen und der greifbare Steigerwald.
auskunftfreudig: die Menschen, vielfältiges Freizeitangebot
Ortsteile:
Altmannshausen, Altenspeckfeld, Enzlar, Fuchsbau und Ziegenbach
Gemeinde auf der Frankenhöhe 395m ü.NN. an der ehemaligen Heerstraße zwischen den Reichsstädten Nürnberg und Rothenburg o.d.T., bestehend aus 32 Ortsteilen - Dörfer, Weiler, Höfe, Mühlen. Das ehemals königliche Waldland war schon zuvor Siedlungsland (Hügelgräber). Um 1300 Marktrecht durch die Nürnberger Margrafen und somit eben typisch fränkisch.
herausragend:
Wehrkirche St. Kilian (14.Jh., u.a. Barockaltar) mit teils erhaltener Wehranlage
ist eines der bedeutendsten Baudenkmale Frankens! östliches Torhaus mit preußischem
Wappen;
Altes Schießhaus, Marktplatz mit Rathaus und Ringstraße
Rangau-Handwerkermuseum - Darstellung von über 30 traditionellen Handwerksberufen;
moderne Rangauhalle für Sport und Kultur
museal:
Handwerkermuseum: Beeindruckend lebendige Handwerksstuben in 5 Stockwerken eines mächtigen Fachwerkhauses aus dem 16 Jh..
Heimat des "Nordheimer Vögelein" und anderer guter Frankenweine
St. Georgkirche (14. Jh.) mit prachtvollem Epitaph derer von Seinsheim
OT Herbolzheim: Osing-Museum - Dokumentation althistorisches Niemandsland
Auf der Hochfläche des Osing gibt es noch eine Freimarkung, eine Landfläche, die alle 10 Jahre als Ackerland unter 203 Rechtler neu ausgewürfelt und so aufgeteilt wird. Seit der Karolingerzeit. Der Osingbrief aus dem Jahre 1465 befindet sich im Besitz der Osingrechtler aus Humprechtsau. Damit bleiben diese Nichteigentumsform, auch Almende genannt, verbrieft.
OT Ulsenheim: Jakobuskirche, ehem. Wehrkirchenanlage (1729), 1945 zerstört, Neuaufbau
Urlaubsort mit rund 1.400 EW auf 29,46 km² in 307 m ü. NN. in Waldreicher Umgebung;
ehemaliges Benediktinerkloster mit romanischer Pfeiler-Basilika, spätromanischer Bemalung (1200), Renovierung 1964/70 mit Bezug auf romanisches Raumbild
Freibad, Freizeitsee 2,5 ha (kein Badesee), Angelmöglichkeit, Camping, Stellplätze
- Freibad
- Wasserschloss (1570), Renaissance Jagdsitz der Markgrafen
- Marktbefestigung als Schutzmauer um 1400 erbaut (Zeit der sog. Städtekriege)
- St. Thomas Kirche (1771), Markgrafenbarock
- Gartenhaus (Mitte 18. Jh), Barock, umgesetzt und saniert 1999
Wüstung Zennhausen: Ausgrabung romanische Kapelle/ Friedhof, aittelalterliche Ziegelhütte
OT Hirschneuses: Kirchlein mit wertvollem (wodurch?) Flügelaltar.
Gemeinde mit 1.270 EW auf 42,26 km² in 331 m ü. NN.
Blaues Schloss - ehem. Wasserschloss. Beeindruckendes Schlossensemble mit Park, Treppenaufgang, Festsaal, Bildergalerie und Museumspädagogischer Werkstatt.
Pfarrkirche St. Gertraud, neugotisch
Freizeitsee (14 ha) in idyllischer Lage, zum Baden, Segeln, Surfen, Zeltplatz Am Freizeitsee
OT Egenhausen: Evang. Wehrkirchenanlage mit Altarbild aus der Schule Tilman Riemenschneider.
OT Unternzenn: Pfarrkirche, noch aus 15. Jh. stammen die Umfassungsmauern des Chores und das Erdgeschoss des Turmes. Sehenswert der Altar, die Kanzel und die Epitaphen.
OT Unteraltenbernehim: Martinskirche, Saalkirche mit Ostturm, sehenswerte Kanzel, Taufstein, Altarkreuz
OT Urphertshofen: St. Nikolauskirche, romanischer Baustil, mittelalterliche Befestigung, sehenswert sind Altar, Kanzel und die Gedächtnistafeln
OT Scharfeneck: Burgruine. Der Bergfried der im Bauernkrieg zerstörten Burg ist erhalten und kann besichtigt werden. Schlüssel wahrscheinlich im Gasthof Münich.
klimabegünstigter Markt am südlichen Steigerwald nahe B8, Weinbau;
Altes Schloss, Wasserschloss (14.Jh.) mit Spielzeugmuseum (Schaukelpferde, Puppenstuben)
Neues Schloss, Kerngebäude 16. Jh., Ummantelung im Markgrafenstil um 1746-49. Der Schlosspark im englischen Stil ist öffentlich zugänglich.
sehenswert:
St. Erhardskirche (14 Jh.), 1754-1760 im sog. Markgrafenstil umgebaut, historische Orgel, Seckendorff-Epitaphien
- Reithalle, Eishalle
OT Ullstadt:
Schloss Frankenstein, Schlossanlage im 18. Jh., nach Plänen von Johann Dientzenhofer erbaut. Besichtigung des Schlossparks mit Rokoko-Gartenschlösschen ist möglich.
OT Obersteinbach: Schullandheim, Belegeinrichtung für Schulklassen, Tanzseminare, Chöre, Musikgruppen und Freizeiten
nur rund 700 EW auf 18,22 km² in 320 m ü.NN.;
OT Geisslingen: ehem. Freidorf an der unterfränkischen Grenze, Kirche mit Altar (1624) von Georg Brenk, einer Bildhauerfamilie aus Bad Windsheim
Hans-Böckler-Haus: Geburtshaus des Gründers des Dt. Gewerkschaftsbundes. Gedenkstätte über Lebenslauf, Schaffen und Wirken dieses Mannes, zeitgenössische Dokumentation.
Stadt mit fast vollständig erhaltene Wehrmauer. Im Schloss tront heute das Finanzamt.
evang. Spitalkirche mit Pfründer-Hospital, erbaut 1360 als Stiftung des Grafen Gerlach v. Hohenlohe; Inneneinrichtung barockisiert, Kanzel (1610) von Georg Brenck aus Windsheim.
Heimat- und Gollachgaumuseum
Landwirtschafts- und Gewerbemuseum am Schlossplatz
landwirtschaftlicher Lehrpfad und Obstlehrpfad. Anbau und Beschreibung alter einheimischer Obstsorten, Breitenloher Weg, Ausgangspunkt Tennisheim am Sportzentrum
Sport-Treff Fit + Fun, Am Hochholz 10
Fahrradverleih
Erlebnisbad, beheizt, 50 m Rutsche, Wasserpilz
Campingplatz und Radlerzeltplatz
Gemeinde am Südwesthang des Steigerwaldes nahe Fankenberg und Hohenlandsberg bzw. A7/B13;
- Schloss Frankenberg, Besichtigung des Schlossinnenhofes möglich
- Burgruinen Hohenlandsberg und Hinterfrankenberg
- Rundwanderwege an der Bocksbeutelstraße
- Anbieter von Naturprodukten und zwei kreative Töpfereien (Düring)
OT Reusch am Fuße des Frankenberges, Kirche (1701) mit spätgot. Flügelaltar (Ende 15. Jh.)
Gemeinde östlich Neustadt, nahe der Aurach am teichreichen Albach;
Rathaus Hugenottenplatz 8 mit heimatkundlichem Zirkelmuseum,
Pfarrkirche, ehemalige hugenottische Hallenkirche (1753) von Isaak Daniel Buirette von Öhlefeld erbaut, zental angebrachter neuzeitlicher Kanzelaltar angebracht, Hugenottenkreuz von 1986 an der Empore;
schöne Wanderwege
OT Schornweisach: Freizeitsee (1,5 ha) mit Liegewiesen - Baden auf eigene Gefahr!