hübsche Marktgemeinde auf der Frankenhöhe mit mächtiger Burg (Hotel) der Hohenzollern auf einer Bergzunge.
Informationszentrum Naturpark Frankenhöhe
Bienenlehrstand, Waldlehrpfad Eichenwaldweg
Kneippanlage
einst fränkischer Königshof, 8. Jh. Benediktinerkloster gegründet;
war Freie Reichsstadt;
sehr harmonischer Marktplatz mit altfränkischen Fachwerkhäusern und stolzen Bürgerhäusern; gotische Stiftskirche (13. Jh.).
Im Fränkischen Museum Museumstraße 19 erfährt man allerhand über fränkisches Brauchtum, Wohnen von Barock bis Jugendstil und Fayencen.
Marktgemeinde mit rund 2.500 EW (2004) auf 40,90 km²;
Sonnensee, Burg Virnsberg
Stadt mit rund 9.000 EW (2007) auf 62,23 km² in 400m ü. NN.
sehenswert:
mittelalterliche Klosterstadt der Zisterzienser
liegt im Kreuzungspunkt vom Feuchwanger Karpfenradweg und Ansbacher Weg. Demnach müsste man irgend wann im Leben mal verbei oder besser ankommen.
Wer ein echtes Flussfreibad - zudem an der Altmühl - erleben will... Die seltsame Taube am Unteren Stadttor erinnert daran, daß große Deutsche meist nur dadurch bedeutend wurden, indem sie ins Ausland gingen: Gustav Weißkopf ist 1874 hier geborener moderner Ikarus
Beim Wiederaufbau (wann?) der Festung Lichtenau bei Ansbach, damals gewissermaßen ein Vorposten der Reichsstadt Nürnberg, wurden die runden Türme ähnlich dem Nürnberger Sinwellturm errichtet.
Hier gehört die weiße Haube zum Straßenbild. Im 17. Jh.(?) verschlug es Wilhelm Löhe(?) hier her, und er empfand das fast wie Strafversetzung. Und weil so gar nix los war, machte er das beste daraus und gründete einen "christlichen Sozialkonzern".
dörfliche Gemeinde im kleinen Tal der Mettlach an einem Weinberg mit Obstbäumen, schönes Wasserschloss (1714) der Familie von Crailsheim, Burgruine Rosenberg - lohnender Aussichtspunkt
Städtchen auf der Frankenhöhe;
dreiflügliges Barockschloss (1723/50) auf einem felsgespornten Hügel mit Greifvogel-Voliere und Falknerei, auch Museum für rücksichtsvolle Besucher.
staatlich anerkannte Erholungsort im waldreichen Naturpark Frankenhöhe, der Rhein-Donau-Wasserscheide;
Wahrzeichen: Barockschloss der Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst auf Bergsporn
lustige Gemeinde bei Ansbach, in der ein Weinmann auch mal schnell Bürgermeister wird (bhs 2002). Unter Karl dem Großen wurden sächsische Unruhestifter, also Albinger, die sich nicht christianisieren lassen wollten, zwischen 795 und 804 nach Mittelfranken deportiert und gewissenhaft verteilt. Bischof Bernwulf von Würzburg reichte einige ans Gumbertuskloster nach Ansbach weiter, die wurden dann hier angesiedelt. Die Nachkommen arbeiten heute, von der gnadenlos fränkischen Sonne geschwärzt, auf Baumwollplantagen und singen Spirituals.
Fischereivereins- und Imkereimuseum
Fahrreadverleih, Camping
etwas abgeschieden inmitten von Wäldern und Feldern, wo sogar noch die Kämme aus Holz gefertigt werden
erste urkundliche Erwähnung 1130, Stadtrecht seit 1378, wachsendes Landstädtchen
bis 1917 nur als Eschenbach bezeichnete Stadt des Parzivaldichters und des Deutschen Ordens, gebaut nach gotischen Ordnungsprinzipien: Stadtgrundriss mit gegliederten Haupt- und Nebenachsen in parabelförmiger Linie dem Kirchengrundriss mit Haupt- und Nebenschiffen angepasst, die umgebenden Festungsanlagen formen dann endgültig den Grundriss eines wehrhaften Schildes usw.; wuchtige Fachwerkgiebelhäuser, auch vornehme Renaissancegebäude, 600 Jahre Prägung durch den Deutschen Orden und viel prägend wegweisende Baukunst.
Nachhaltige Komposition am Mark: barockes Rathaus, Deutschordensschloss, Liebfrauenmünster - früheste gotische Hallenkirche Frankens.
Literaturmuseum zum ritterlichen Eschenbach