waldige Gemeinde im Brettachtal nahe A6, Tor zum Hohenloher Land, durchsetzt mit Kultour Keltern und Besen. Was es damit auf sich hat? In Adolzfurt, Brettach, Gedellsbach, Blitzfeld, Schwabbach, Unterheimbach, Wiesental und anderen Orten erfährt man mehr. Und in www.stimme.de, welcher Weinbauer einlädt.
weiterhin: Burg Maienfels
im Jagsttal ist ein Weinort, in dem man aber auch mal richtig ölen kann - in der historischen Mühle mit Originalwerk (1798)
reizvoll steil anhängiger Weinort am Kochertal, bereits seit der Stauferzeit vollständig von einer Stadtmauer umschlossen, mit Würzburger Tor, Kernhaus, engen Gässelchen, in denen Weiße Rosen blühten und frei denkende mutige Geschwister einher gingen - Sophie und Hans Scholl.
Teilort Sindringen mit Töpfermarkt
Stadt und Erholungsort mit rund 5.800 EW (2007) auf 46,48 km² in 217m ü.NN. mit gut bewahrten Spuren einstiger hohenlohischer Fürstenherrlichkeit:
Ingelfingen erhielt bereits unter den Staufern eine ummauernde Befestigung.
Neues Schloss Schlossgarten, daneben Adelspalais (vor 1600, Renaissance) Schwarze Hof, das Alte Schloss, Stadtmauer mit dem Torwächterhaus, Zollhaus, die Burgruine Lichteneck hoch über der Stadt, die Münz, die gesamte Mariannenvorstadt...
schwerfassbar:
zweitgrößtes Holzfass Europas, 18 m breit und über halb lang,
mit Weinmuseum für weinerliche Geschäftsfreunde.
gewandert:
Weinort Criesbach und Criesbacher Sattel mit Blick auf das Kochertal;
Muschelkalkmuseum Hagdorn zum Leben im Trias
Stadt an der Jagst, die sich vom Burgberg talabwärts entwickelte, weshalb die historische Altstadt eben nicht unten ist. Hier finden auf der alten Stauferburg Festspiele statt, bei denen Ritter Götz von Berlichingen seit 1516 und längst jährlich dem Krautheimer Amtmann Stumpf einräumt: Er kann mich hinten lekhen. Und es ist nicht etwa so, dass der Jagsttaler Götz durch Goethe berühmt wurde. Nein, umgedreht wird ein Stiefel daraus.
Grandiose Aussichten vom 30m hohen Bergfried.
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Gemeinde mit St.-Anna-Kapelle, Radgasthaus und Badestelle im Jagsttal, Pfad der Stille, Stausee
Stadt mit rund 6.200 EW (2007) auf 47,84 km² in 284m ü.NN.
1555 bis 1698 war Neuenstein Residenzstadt derer von Hohenlohe
sehenswerte Innenstadt:
2008 wurde nach viel Mühen die Ortsumgehung eröffneten und die Innenstadt vom Durchgangsverkehr - besonders kritisch in der Schloßstraße - entlastet. Damit einher ging eine Aufwertung der Innenstadt. Sie weist noch viel repräsentative Bebauung überwiegend aus dem 16./17. Jh. auf.
beeindruckend:
Schloss, ursprünglich als mächtige Wasserburg (12. Jh.), um 1560 zur Renaissanceresidenz erweitert.
historischen Altstadt:
- Bürgerturm,
- Fräuleinsbau gegenüber Schloss
- Apotheke, einst Amtshaus Hintere Gasse
- Altes Spital (1474, 1997 saniert), Spitalgasse
Vorstadt:
- Kulturbahnhof Bahnhofstr. als Familienzentrum, Ateliers, Ausstellungen, Versammlungen
- Gastaus Zur goldenen Sonne, Fachwerk (1786)
Hohenloher Badehauptstadt mit noch 700m Stadtmauer, darin etliche Türme, viel mittelalterliche Häuserpracht, Rathaus (1477) mit mächtigen Eichenbalken in der Altdeutschen Halle. Niedernhall hat Kriege, Revolutionen, Pest und Not unbeschadet überstanden. Das altstädtische Ensemble steht unter Denkmalschutz.
Niedernhalls Salzquelle sprudelte längst nicht so mächtig wie die Sole in Hall, doch noch immer profitiert die Stadt davon. Sie strömt mit elf Grad aus der Erde und wird im 1988 erbauten Solebad bis auf 36 Grad aufgeheizt. jährlich
rund 100.000 Besucher, die auf die wohltuende Wirkung bei Bandscheiben- und Wirbelsäulenproblemen, bei Rheuma und Gicht, bei Erkrankungen der Atemwege oder Neurodermitis vertrauen. Im Sommer können Besucher das Freibad mit nutzen.
spazieren:
vom prächtig bemalten Götzenhaus am Kocher flussabwärts Richtung Weilbach. Von den Gärten hat man einen wunderschönen Blick auf Altstadt, Säuturm und Stadtmauer. Oder noch höher, in die Weinberge bis zum Hochhölzle - grandios.
und allerhand Schnapsideen, gern als Gfingldr bezeichnet, was dem Sprachschatz nach 1730 einfallender jenischer Vagabunden und Pfannenflicker entlehnt wurde (?).
Eher zum Weinen war, als 1956 die Weinstöcke erfroren sind und gerodet werden mussten. Das Riesenfass (1752) im Fürstenkeller lief wohl nie über, auch wenn die Bauern hier ihre Steuer abfüllten. Die Weinkellerei Hohenlohe ist heute süffiges Museum im Marstall des ehemaligen Wasserschlosses (1792).
Gemeinde im Jagsttal;
1157 Gründung einer Zisterzienserabtei
Kloster Schöntal wurde mit den Gebeinen des Götz von Berlichingen im Kreuzgang der Neuen Abtei (?) bereichert, weist aber auch noch eine prächtiger Kirche auf. Die barocker Residenzanlage mit Wiese bis zur Badestelle an der Jagst ist für Konfessionslose himmlisch.
Luftkurort, an dem sich die Keuperstufenhügel besonders deutlich wie Balkone über die leicht wellene Ebene heben
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Gemeinde; Jagd - und Lustschloss Friedrichsruhe (Hotel) war Nebenresidenz der Hohenloher;
Limesfest im Mai. Im Wald zwischen Ohrnberg und Pfahlbach kann man noch gut erkennen, wo vor um 200 d.Z. der römische Grenzwall verlief