mit Burg Kallenberg
mit Burg Granegg
Schloss Fridingen - ein Steinbau mit Fachwerkaufsatz; Burg Bronnen
Hinter der Stadt kann man der Donau-Versickerung zusehen. 15 km weiter tritt das Wasser als Aachquelle wieder nach oben und fließt in den Rhein;
Städtchen mit rund 3.500 EW (2007) auf 21,73 km² in 664m ü.NN. an der sich bald zur Schlucht verengenden Donau.
Stadtgründung im 13. Jh. auf einem Bergrücken. Hier residierten einst die Freiherren von Enzberg
sehenswert historischer Stadtkern mit Stadttor, von Schloss und Stadtkirche dominiert.
Freilichtmuseum mit 20 historischen Häusern aus der Alb, dem Südschwarzwald und Bodenseegebiet
Industriestädtchen am Südwestrand der Schwäbischen Alb, Möbelherstellung und Metallverarbeitung (Museum); eine barocke Wallfahrtskirche, erreichbar über eine spektakuläre Serpentinenstraße an der Abbruchkante der Alb. Unbedingt da lang.
neckernahe Gemeinde an der oberen Donau; 1993/95 wurde hier eine villa rustica - ein römischer Gutshof - ausgegraben, einer von über 1000 römischer Landgüter in Südwestdeutschland aus dem 2. und 3. Jh. Das Besondere an diese Landguts ist, dass nach dem Verlassen des Hofes durch die Römer um 260 n.Chr., als die Alemannen den Limes überwanden, die Alemannen bald in den Resten des Gutshofes siedelten und bauten, während sonst die Alemannen meist die häuser der Römer umgingen und an neuen Orten siedelten.
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