Große Kreisstadt mit ca. 22.900 EW; am Fuße der Hornisgrinde am Rande des Schwarzwald; 1050 erstmals erwähnt, seit 1808 Stadt
Kurort mit heilkräftigen Quellen, die in früheren Tagen (17.Jh.) die Bewohner über 100 Jahre alt werden ließen. Behauptete Merian.
mit Prinzbach
Stadt mit rund 11.500 EW (2005) südlich von Karlsruhe am Rand der Rheinebene
denkmalgeschützter Kern einer Barockstadt mit viel Fachwerk
- Barockkirche (18. Jh.) mit dreiläufiger Treppenanlage
- Ichtratzheim'sches Haus (16. Jh.), ehemals fürstbischöfliches Schloss
Stadt mit rund 11.000 EW (2007) auf 61,91 km² in 175 bis 875 m ü.NN. im Kinzigtal
Ursprung war eine Klostersiedlung im 13./14. Jh.
Die ehemalige Reichsstadt wurde nach Kriegszerstörung ab dem 17. Jh. wieder aufgebaut.
Sehenswert ist der historische, denkmalgeschützte Stadtkern:
Er gilt als besonderes Schmuckstück, in dem singende Nachtwächter durch verschwiegene Hinterhöfe irren und Touristenschwärme verführen.
Marktplatz mit Röhrenbrunnen (1582) und intakten Fachwerkensembles (auch
Engelgasse u.a.)
Rathaus Pfarrkirche, französischer Klassizismus
- historisches Färberhaus
- Marienkirche (11. Jh.), romanische Kreuzbasilika
3 Stadttore:
- Kinzigtorturm (13. Jh.) an südlicher Markseite, mit Gengenbacher Wappen und Sonnenuhr, Galerieaussicht
- Obertor mit Färberhaus am Gänsebühl. Im ihm wurden oben Tücher der Färber getrocknet.
- Nigelturm (13. Jh.) westlich am Marktplatz, teil der einstigen Stadtmauer, Narrenmuseum
badisches Städtchen mit rund 7.000 EW in 220m ü.NN.im Kinzigtal mitten im Schwarzwald, jedoch klimatisch mit eher oberrheinischer Milde verwöhnt.
Haslach ist Station der Deutschen Fachwerkstraße. Seit 1978 steht die Fachwerkaltstadt unter Ensembleschutz und überzeugt mit romantischer Harmonie von Markt und Fachwerk.
sehenswert:
- breite Marktstraßen
- fachwerkgeprägte Wohn- und Handwerkergassen
- barocke Kapuzinerkloster
- Schwarzwälder Trachtenmusem, umfangreichste Sammlung aller Schwarzwaldtrachten
- Besucherbergwerk Segen Gottes
event:
- 90 Markttagen jährlich in der verkehrsberuhigten Altstadt
kleine Gemeinde mit drei Schneebällen, die sich nicht einmal in Alkohol auftauen lassen. Schon Heinrich Hansjakob wusste davon ein Lied zu singen, ohne es zu vertonen.
Erholungsort im eingekerbten Gutachtal, das von einem Viadukt (1925) für
die Schwarzwaldbahn überbrückt wurde. Zwischen Hornberg und St. Georgen
durchfährt sie 36 Tunnel und bewältigt einen Höhenunterschied von
450 m und natürlich die Brücke.
Wenn etwas ausgeht wie das Hornberger Schießen, bedeutet
das im ursprünglichen Sinn: Jemand hat sein Pulver verschossen, bevor überhaupt
ein Ziel in Sicht war. Vielleicht im Feuereifer des Gefechts, weil der große
(herzögliche) Chef angekündigt wird. Wie 1564 der Herzog von Württemberg,
den man per Bergrüßungssalut den Hof machen wollte, beim üben
aber das letzte Pulver verschoss. Zuviel Kratzfuß und artig artikuliertes
Pffpaff ist zwischen peinlich und lächerlich!
dörfliche Gemeinde mit Waldulm, erlesener Weinbau und Obstbrennerei
Große Kreisstadt und Grenzstadt, durch den Rhein von Strasbourg getrennt,
Stadtrecht erst seit Mitte 18. Jh.;
erbaulich:
Marktplatz mit klassizistischem Rathaus - und welchen Namen hatte der badische
Baumeister? Weinbrenner!
Sehenswert die AuWälder am Rhein, Rosengarten am Altrhein und die gegenüber
liegende Stadt im Sonnenschein - Europa-Brücke.
FH Kehl
rund 2.500 EW (2008) auf 40,92 km² in 303m ü.NN.
Große Kreisstadt mit rund 20.000 EW (2008), Schauenburg
Luftkurort
etwa 5 km nördlich beeindruckende Ruine des Prämmonstratenserklosters
in Allerheiligen. Dier im 12. Jh. gegründete gotische Anlage wurde 1804 durch
Blitzschlag zerstört. Bibliothek, Klosterkirche und Teile der Prälatur
blieben erhalten.
mitten im Ort verläuft und verliert sich die französische Grenze. Tatsächlich!
Winzer-, Luft- und Kneippkurort am Westrand der Hornisgrinde (1164m ü.NN.), umwerfende Fachwerkhäuser, Obstbau, Weinberge
Luftkurort am sagenumwobenen Mummelsee, und Naturschutzzentrum Ruhestein
familienfreundlicher Ferienort; Mühle(n) im Schuttertal
Stadt, einst Wirkungsstätte eines Will (?)
Moscherosch-Schule Willstätt.
sehenswert:
großer ehemaliger Mehlspeicher (1888) aus Backstein
Barockkirche (1755) aus barocken Brocken
und Denkmal des Barockdichters Johannes Michael Moscherosch, geboren 1601 in Willst?dt,
(gest. 1669 in Worms).
Luftkurort mit 6.000 EW in 250 bis 860 m ü.NN. zwischen den Flüssen
Wolf und Kinzig;
Fürstlich Fürstenbergisches Schloss (1671)
Rathaus, bemalt
Heimat- und Flößermuseum
edel:
Mineralien suchen im Abraum der Grube Clara
Glashütte - Dorotheenhütte, mit Verkauf von Weihnachtsschmuck und Bleikristall
Appenweiler Berghaupten Durbach Fischerbach Friesenheim Gutach Hausach Kappel-Grafenhausen Kippenheim Lauf Lautenbach Mahlberg Meißenheim Mühlenbach Neuried Nordrach Oberwolfach Ohlsbach Ortenberg Renchen Rheinau Ringsheim Rust Schuttertal Schutterwald Schwanau Steinach Zell